Sowohl Entwickler von Computer- als auch von Videospielen haben es derzeit nicht leicht. Insbesondere kleinere Firmen bekommenden die gehemmte Kauflust, Piraterie und Zurückhaltung der Banken bei der Vergabe von Krediten zu spüren. Grund genug für AVault- Kolumnist Bob Mandel, mögliche Erfolgsrezepte für die Zukunft aufzustellen.
So schlägt er beispielsweise vor, sich möglichst breit aufzustellen und mehrere Plattformen zu bedienen, um potentielle Verluste aus dem einen Bereich mit Gewinnen aus einem anderen auszugleichen. Zugleich hält er es für wenig ratsam, nur Spiele aus In-house-Entwicklungen zu vertreiben.
Für diese Behauptung nennt er mehrere Gründe. Zum Einen würde bei diesem Geschäftsmodell die Anzahl der zu verkaufenden Titel immer niedrig gehalten, zum Anderen müsse man hier immer genau die Kundenbedürfnisse ausspähen, um nicht Schiffbruch zu erleiden.



