Im Gespräch mit MTV ließ Bleszinski durchblicken, dass man mit der Entwicklung des PCs als Spieleplattform nicht mehr zufrieden sei: „Der PC wird derzeit getrieben von „Sims“-artigen Spielen, „World of Warcraft“ und vielen Sachen mit webbasiertem Interface. Man klickt drauf und spielt es. Das ist die Richtung, in die sich der PC entwickelt.“ Konsolen seien für „AAA Games“ (Anm. d. Red.: Hochwertige Spiele, Verkaufsschlager) momentan einfach interessanter, so Bleszinski.
Es ist ganz offensichtlich, dass man bei Epic mit den Verkaufszahlen seiner PC-Titel nicht zufrieden ist. Beispielsweise konnte sich „Gears of War“ für die Xbox 360 prächtig verkaufen - im Gegensatz zur PC-Fassung. Auch wanderte der Multiplayer-Shooter „Unreal Tournament 3“ in der PC-Version wohl seltener als erhofft über die Ladentheken.



Fin ich zwar schade, aber was kann man ändern...