Wie das eSport-Magazin readmore.de berichtet, soll eine US-Behörde den elektronischen Sport als offizielle Sportart anerkannt haben. Zu dem Ergebnis sei es gekommen, nachdem Anwälte eines schwedischen Profi-Teams ein Visum für einen „Counter-Strike“-Spieler in den USA erwirken wollten.
Der Spieler Marcus „zet“ Sundström gilt als Spielergröße des Clans „compLexitys“. Um Sundström eine Aufenthaltsgenehmigung für die USA zu besorgen, argumentierten seine Anwälte, es handele sich bei eSport um eine professionelle Sportart. Die US-Einwanderungsbehörde gab dem statt und schuf somit einen Präzedenzfall. Der eSport könnte damit in den USA sogar gesetzlich als offizielle Sportart anerkannt werden.
Ob auch Deutschland nicht mehr weit von diesem Schritt entfernt ist und professionelles Computerspielen als offizielle Sportart anerkennt? Aufgrund der anhaltenden „Killerspiel“-Diskussion scheint die Antwort schwierig. Eure Kommentare sind gefragt!



