Auf der offiziellen Website des kommenden First-Person-Shooters Vivisector: Beast Inside gibt es ein umfassendes Interview mit dem Entwicklerstudio Action Forms. Hauptsächlich gibt der PR-Manager Serge Roar dabei weitere Informationen zur Story und dem Gameplay des Titels preis. So sammelt eurer Charakter im Verlauf des Spiels beispielsweise Erfahrungspunkte für verschiedene Aufträge oder besonders eindrucksvolle Aktionen. Diese können dazu genutzt werden, um die eigenen Fähigkeiten oder einzelne Waffen zu verbessern.
Besonderes Augenmerk legt man auch auf die Spiel-Physik. Diese dient demnach nicht nur zur Zierde sondern als wesentlicher Bestandteil des Gameplays. Zum Beispiel bietet eine Deckung nach stetigem Beschuss immer weniger Schutz. Kisten und anderen Objekte lassen sich sogar werfen um Gegner zu überwältigen. Das realitätsnahe Schadensmodell an sich erlaubt es, einzelne Körperteile abzuschießen.
Zum kompletten Interview geht es hier entlang. Auch geplante Features, die wieder verworfen werden mussten finden dabei Erwähnung. So wird Vivisector: Beast Inside leider keinen Mehrspieler-Modus mit sich bringen.



