Tomb Raider: Underworld
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- Publisher: Eidos
- Entwickler: Crystal Dynamics
- Genre: Action-Adventure
- Release: 21.11.2008
Grafik
9
Steuerung
6
Sound
8
Gameplay
7
Multiplayer
Besonderheiten
| Wunderschöne Szenarien | |
| Einige tolle, spektakuläre Spielmomente | |
| Wenn die Kamera nicht stört, gutes Gameplay | |
| Guter Sound | |
| Gut inszenierte... | |
| ...aber etwas flache Story | |
| Miese Kameraführung | |
| Steuerung unsauber | |
| Unnütze Fahrsequenzen | |
| Backtracking (sich wiederholende Spielabschnitte) |
Systemvoraussetzungen
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Minimum: N/A |
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Empfohlen: N/A |
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Testsystem: Dualcore 3 GHz, 4 GB RAM, GeForce 8800 |
Sonstiges
| Testversion: | Verkaufsversion |
| Anspruch: | Mittel |
| Multiplayer: | nicht vorhanden |
Grafik
Effekte
8
Texturen
9
Animation
7
Leistung
7
Detailgrad
8
Stil
8
Wunderschöne Szenarien, eingefangen in sehr guter Grafik sorgen für pompöse Spielmomente voll von Natur-Panoramen und erhabenen Zeugnissen untergegangener Kulturen. Die Grafik ist erheblich klarer, was auch die Übersicht in den Leveln verbessert.
Steuerung
Kontrolle
6
Komfort
7
Die Steuerung ist ein wenig hakelig. Wenn man mit dem Xbox-Pad am PC spielt. Absurder Weise ist es gerade mit Maus und Tastatur leichter im Spiel zurecht zu kommen. Gerade Aktionen wie der Wandsprung sind aber auch hier nicht immer exakt durchführbar. Viel schwerer wiegt aber die schlechte Kameraführung, die in manchen Situationen das Spielgeschehen verdeckt, Sprungziele nicht zeigt und dergleichen mehr. Dies ist auf dem PC mit der Maus ein wenig besser kompensierbar, aber oft hilft auch das nicht.
Sound
Musik
8
Sprache
8
Effekte
9
Abwechslung
9
Die Musik ist schön komponiert und weiß – eine echte Tugend –, wann sie sich im Hintergrund zu halten hat. Dann tröpfelt es nur entfernt, und Laras Schritte hallen in den weiten Höhlen. Die Figuren sind ordentlich gesprochen.
Gameplay
Balance
8
Story
6
Level-Design
6
Innovation
7
Spieldauer
7
K.I.
5
Motivation
7
Crystal Dynamics hat versucht, eine gute Mischung aus klassischen Spielelementen und frischen Bausteinen zusammenzustöpseln. Gelungen ist das nur teilweise. Insbesondere stört, dass man in vielen Leveln bereits besuchte Bereiche erneut durchqueren muss. Die Kamerasteuerung auf dem PC ist ein wenig besser in den Griff zu kriegen.
Kurzfazit
Nicht völlig daneben, aber dennoch eine Enttäuschung. Nach dem sehr guten „Legend“ sorgen Steuerungsmängel und repetitives Leveldesign für Trübsaal. Immerhin: Schöne Szenarien, atmosphärische, klassische Momente und einige spektakulär inszenierte Abschnitte sorgen für Gegengewicht.




