The Da Vinci Code - Sakrileg
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- Publisher: Take 2 Interactive
- Entwickler: The Collective
- Genre: Actionspiel
- Release: 19.05.2006
- Dabei seit:
- 30.11.2005
- Erste Leserwertung:
- 30.11.2005
- Letzte Leserwertung:
- 06.10.2010
- Anzahl Leserwertungen:
- 60
- Detailierte:
- 59 (98%)
- Kurze:
- 1 (2%)
- Wörter gesamt:
- 27.532
- Verdiente KOINS:
- 586
- Ø Qualität ingesamt:

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Grafik 8 |
Die Menüs sind aufwendig gestaltet, so bekommt man in den Hauptmenüs berühmte Werke Leonardo da Vincis zu Gesicht. Die Videosequenzen sind grafisch ganz anspruchsvoll gestaltet worden. Nur die Figuren sind leider etwas eckig geraten. Hat man die Sequenzen schon einmal gesehen kann man sie mit einem einfachen Tipp auf die X-Taste überspringen. |
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Steuerung 6 |
Die Steuerung vor allem beim Kampfsystem ist gewöhnungsbedürftig. Man muss verschiedene Tasten drücken um zu verteidigen, das klappt leider nicht immer so präzise wie gewünscht. Die Steuerung gestaltet sich als sehr schwammig. Weiters gibt es Probleme beim Kombinieren von Gegenständen, das klappt ebenfalls nicht immer wie gewünscht. |
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Sound 4 |
Die Hintergrundmusik ist meist eher altbacken. Mein Musikstil ist es nicht, aber man muss zugeben es passt zur Atmosphäre des Games. Die deutschen Synchonsprecher sind die selben wie im gleichnamigen Film. Leider nuscheln die Sprecher oft und man muss schon sehr genau hinhören um alle Dialoge mitzubekommen. |
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Gameplay 8 |
Die Story richtet sich ganz nach der Buchvorlage von Dan Brown. Der Hauptdarsteller Professor Robert Langdon wird verdächtigt den Direktor des Louvres Jacques Saunière umgebracht zu haben. In weitere Folge muss Langdon mit seiner Partnerin Sophie Neveu, der Enkelin des Ermordeten verschiedenste Rätsel lösen um hinter das Geheimnis der berühmten Mona Lisa zu kommen. Die wesentlichen Spielelemente sind Action, Stealth und Knobeleien. Die Knobeleien sind nicht schwierig zu knacken, wenn man die Buchvorlage kennt. Hat man gar kein Vorwissen zum Game kann es etwas länger brauchen bis man auf des Rätels Lösung kommt. Nützliche Hinweise bringen einem aber auf die richtige Fährte, leider weiß man nie ob man die Lösung in Englisch oder Deutsch eingeben muss, denn bei manchen Rätseln funktioniert nur die deutsche Lösungen bei anderen nur die englische. Bei den verschiedenen Missionen (9 an der Zahl) stehen einem einige Dinge wie Handys, Streichhölzer und Visitenkarten zur Verfügung. |
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Fazit |
Die Missionen sind auch aufgrund der zahlreichen Zwischensequenzen relativ lang. An manchen Stellen gibt es daher Checkpoints um nicht schon vorher gelöste Rätsel mühsam nochmal machen zu müssen. Neben dem Symbologieprofessor Robert Langdon ist auch seine französische Assistentin, die Agentin Sophie Neveu spielbar. Ein nettes Adventure , das leider etwas kurz geraten ist und bei dem die Langzeitmotivation nicht sehr hoch ist. Man hätte wenigstens ein paar Minispiele oder einen Multiplayermodus einbauen können um den Spaßfaktor ein wenig zu erhöhen. Ein Koop-Modus hätte sich hier angeboten. Leider gibt es vor allem soundtechnisch und steuerungstechnisch einige Mängel, die auch nicht durch die vielen tollen Rätsel ausgemerzt werden können. Die Ladezeiten gestalten sich auf der PS2 Version als etwas lang. Für die gebotene Grafikleistung zu lang! Alles in allem nur für echte Fans wirklich empfehlenswert... kugla, 05.05.2010 |




