Terminator: Die Erlösung
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- Publisher: Warner Bros. Interactive
- Entwickler: Halcyon
- Genre: Actionspiel
- Release: 28.05.2009
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Xbox 360
Grafik
6
Steuerung
8
Sound
6
Gameplay
5
Multiplayer
5
Besonderheiten
| recht stimmungsvolle Spielumgebungen | |
| Koop-Modus | |
| abwechslungsarmes Gameplay | |
| leblose Charaktere | |
| eintönige Musik | |
| miese KI |
Sonstiges
| Preis: | 17,16 € |
| Testversion: | Verkaufsversion |
| Anspruch: | Anfänger – Fortgeschrittene |
| Multiplayer: | Offline (2) |
Grafik
Effekte
7
Texturen
6
Animation
5
Leistung
6
Detailgrad
7
Stil
7
Einige Spielumgebungen schauen durchaus stimmungsvoll aus. Technisch bewegt sich „Terminator“ allerdings eher auf unterdurchschnittlichem Niveau: Die Animationen der Charaktere sind steif, zuweilen tritt recht übles Kantenflimmern auf, und in den Zwischensequenzen zerreißen Tearings das Bild.
Steuerung
Kontrolle
8
Komfort
8
Connor lässt sich leicht von einer Deckung zur nächsten dirigieren, und das Anvisieren der Feinde flutscht auch. Somit ist die Steuerung quasi das Highlight des Spiels.
Sound
Musik
6
Sprache
6
Effekte
7
Abwechslung
6
Die englischen Sprecher lassen während der Gefechte einen Standard-Spruch nach dem anderen vom Stapel. Fans bekommen zwar den Original-Filmsoundtrack auf die Lauscher, aber die Musikthemen variieren zu wenig.
Multiplayer
Ausstattung
5
Balance
7
Leistung
4
Außer einem Koop-Modus per Splitscreen hat der Titel für Freunde des Mehrspielersports nichts zu bieten. Dabei wäre es durchaus interessant gewesen, mal in die blecherne Haut der Maschinen zu schlüpfen.
Gameplay
Balance
6
Story
4
Level-Design
6
Innovation
4
Spieldauer
4
K.I.
5
Motivation
5
Die Handlung ist alles andere als spannend; eher zusammenhanglos wird man von einem Schauplatz zum nächsten katapultiert. Teamgefühl kommt wegen der dummen Kameraden-KI auch nicht wirklich auf. Das Missionsdesign ist abwechslungsarm.
Kurzfazit
„Terminator: Die Erlösung“ ist mal wieder ein guter Beweis dafür, dass Spiele zu Filmen meistens in die Hose gehen. Uns ließ der Titel jedenfalls so kalt wie ein Roboter-Arsch.




