Nach einigen Monaten im Betatest steht Valves Vertriebsplattform Steam jetzt auch ganz offiziell für Linux bereit. Der Client kann über das Ubunto Software Center bezogen werden. Über 50 Spiele werden schon unterstützt, allen voran Valves hauseigener Free2Play-Shooter „Team Fortress 2“. Wer sich dort bis Ende des Monats mit dem Linux-Clienten einloggt, erhält direkt mal einen kleinen Tux (dieser Pinguin) im Spiel.
Alle anderen Steam-Titel die Linux unterstützen stehen noch bis zum 21. Februar mit mit dicken Rabatten zwischen 50 und 75 Prozent bereit. Auch wenn ihr die für Windows oder Mac erwerbt!
Da gibt’s zum Beispiel „Crusader Kings II“ für 9,99 Euro, „Amnesia“ für 3,75 Euro, „Counter-Strike: Source“ für 4,99 Euro, „Trine 2“ für 3,24 Euro oder den Klassiker „Half-Life“ für 2,49 Euro.
Erst im Sommer des letzten Jahres ließ der Valve Mitbegründer Gabe Newell verlauten, dass man die Entwicklung von Steam für Linux verstärkt vorantreiben wolle. Newell bezeichnete Windows 8 als „eine Katastrophe“. Und man wolle „Alternativen parat haben“.
Gestern, 17.06.2013
20:00
16:20
15:52
15:30
15:02
14:16
13:44
13:15
Sonntag, 16.06.2013
00:01
Freitag, 14.06.2013
20:00
13:34
13:15
13:04
12:52
12:20
12:02
11:42
11:22
10:56
Donnerstag, 13.06.2013
20:00
17:36
Steam für Linux
Startet mit dicken Rabatten (auch für Windows)
Anzeige
(Die neusten Beiträge)
19.02.2013, 10:32 von whitedrago
na dann
19.02.2013, 02:02 von Goremageddon
passt garnicht direkt ins thema aber windows8 ist einfach nur klasse, vlt nicht besser als ubuntu, kp nutze ich nicht aber mit 5 min konfig ist Win8 um einiges besser als jedes bisherige. Wer was anderes behauptet hat kein plan.
18.02.2013, 10:12 von taichin
Was für Superlativen da schon wieder abgefeuert werden. Windows 95 war vielleicht sowas wie eine Katastrophe ... Vista war kacke ... Windows 8 hat einfach nur eine unsymphatische Start-Oberfläche.
18.02.2013, 08:55 von VincentVanGod
sie legen sich wirklich ins zeig für linux-games... aber ob valve die kraft hat den ganzen markt zu verändern bezweifle ich...
17.02.2013, 15:12 von hoeni
So kann Valve Erkenntnisse für die Steam-Box sammeln. Aber zuviel Diversifizierung auf der PC-Plattform spielt wiederum den Konsolen in die Hände, weil es das Spieleentwickeln verkompliziert.


