In diesem Jahr stehen viele Veränderungen an: Die Amerikaner wählen einen (neuen) Präsidenten, hierzulande bricht ebenfalls eine wahre Wahlwut aus und selbst der Spielemarkt stapft gravierenden Neuerungen entgegen.
Denn einer Studie des Marktforschungsunternehmens Themis zufolge nehmen am Onlinespiele-Markt involvierte Unternehmen 2004 insgesamt 1,4 Milliarden US-Dollar ein. Sollte diese Prognose der Wahrheit entsprechen, würde sich der Markt verglichen mit den Zahlen aus dem Vorjahr mehr als verdoppeln.
Vom Aufschwung besonders profitieren sollen im Übrigen Entwickler und Publisher von Games, an denen man nur über Aboverträge teilnehmen dürfe, so die Analysten weiter. Für wahr, für wahr, mögen sich jetzt die „EverQuest“- und „Star Wars Galaxies“-Produzenten denken.



