- Spore
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- Publisher: Electronic Arts
- Entwickler: Maxis
- Genre: Simulation
- Release: 04.09.2008
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PC
Grafik
7
Steuerung
7
Sound
8
Gameplay
7
Multiplayer
Besonderheiten
| Gigantischer Editor | |
| Bunter Comic-Look | |
| Tolle Animationen | |
| Riesige Kreaturen-Datenbank | |
| Nahtlos integrierte Online-Features | |
| Fummelige Spielsteuerung | |
| Spielphasen zum größten Teil monoton und ohne Tiefgang | |
| Schwache Gegner-KI | |
| Verwaschene Texturen | |
| Zu leicht |
Systemvoraussetzungen
|
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Minimum: N/A |
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|
Empfohlen: N/A |
|
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Testsystem: Dual-Core, 2,4-GHz-CPU, 2GB RAM, ATI Radeon HD 2600 Pro mit 256 MB RAM |
Sonstiges
| Preis: | 29,99 € |
| Testversion: | Review-Version |
| Anspruch: | Einsteiger - Fortgeschrittene |
| Multiplayer: | nicht vorhanden |
K-Topsy
Effekte
6
Texturen
7
Animation
8
Leistung
8
Detailgrad
6
Stil
7
Grafisch ist „Spore“ weder Revolution noch Evolution, sondern einfach glatter Durchschnitt. Der bunte Comic-Stil und die Kreaturen mit ihren Animationen überzeugen, doch die kargen und matschigen Texturen trüben den Spaß. Gelegentliche Lichteffekte sehen zwar hübsch aus, doch irgendwie wirken Planeten und Galaxis recht trostlos.
Kontrolle
7
Komfort
7
Trotz Tutorial-Tipps zu Beginn jeder Spielphase stören die radikalen Änderungen der Tastenbelegung. Nach einigen Runden hat man zwar den Dreh raus und sich an die verschiedenen Steuerungen gewöhnt, die Navigation bleibt aber trotzdem oft zu umständlich. Der Editor ist hingegen vorbildlich zu bedienen, und auch die Menüstruktur ist übersichtlich.
Musik
8
Sprache
7
Effekte
8
Abwechslung
8
Die exotische und fremdartige Phantasiesprache, die so manche Kreatur ausstößt, erinnert unweigerlich an „Die Sims“. Von grunzenden Lauten bis zu schrillen Schreien ist die Akustik durchaus abwechslungsreich, wobei auch die Musik positiv auffällt. Selbst nach etlichen Tagen auf der Evolutionsleiter fühlt man sich nicht genervt oder belästigt.
Balance
6
Story
7
Level-Design
7
Innovation
9
Spieldauer
8
K.I.
6
Motivation
7
„Spore“ ist episch und bietet einen gigantischen Umfang. Allein der eindrucksvolle Editor dürfte kreative Köpfe wochenlang begeistern, doch leider fehlt es an Spieltiefe. Die Gegner-KI ist schwächlich, und bis zur letzten Spielphase fehlt es an echter Abwechslung. Spielmechaniken wiederholen sich und pazifistische Lösungswege sind viel zu aufwendig.
Evolution light! Wer „Die Sims“ liebt, wird an dieser Galaxis voller Kreaturen seine Freude haben, denn hier darf man Gott spielen. Hardcore-Spieler werden aber vom oberflächlichen Genre-Mix aus Strategie und Simulation schnell gelangweilt sein.



