Die Kollegen von Eurogamer haben ein Special über „ArmA 2: Wasteland“ parat – bei dem es sich um die nächste große Mod-Sensation für die Militärsimulation handeln könnte. Der Titel soll nämlich so einige Parallelen zu dem Hit „DayZ“ aufweisen, aber gänzlich auf das PvE-Element und damit auf Zombies verzichten. Stattdessen bekriegen sich in der Sandbox-Welt drei Fraktionen. Und Spieler sollen ihre eigene Story dafür entwickeln können.
- „ArmA 2: Wasteland“, PC, Shooter, Special auf Eurogamer Auszug: Anders als in DayZ, in dem man bei jeglichem Menschenkontakt mit Schweißausbrüchen zu kämpfen hat, fördert die Unterteilung in drei Teams auf unglaublich natürliche Weise das Zusammengehörigkeitsgefühl. Sobald einer der Mitspieler klare Ansagen macht, bildet sich so zum Beispiel ein schneller Eingreiftrupp, um einer anrückenden Feindeskarawane, die einer der Späher auf einem Erkundungsgang meldete, mit einem schnellen SUV in die Flanke zu fallen. Die Gruppe der Unabhängigen kennt derartige Regeln unterdessen nicht. Hier ist Zusammenspiel reine Option, nicht aber Pflicht, was ein gewisses Chaos-Element aufrecht erhält, das dem von DayZ nicht unähnlich ist.
- „Special Forces: Team X“, PC, Shooter, Test auf GameStar Auszug: Special Forces Team X möchte sich vom Gros der Online-Shooter absetzen. Dies schafft der Titel allerdings nicht. Der Entwickler Zombie Studios hat zwar erkannt, was im Moment im Genre der Online-Shooter gefragt ist, schafft es aber nicht, diese Spielelemente wirklich attraktiv zu gestalten und sinnvoll miteinander zu verbinden. Vom Ausrüsten des Spielercharakters bis hin zur Deckungsmechanik ist alles schon mal dagewesen und anderswo besser umgesetzt worden. Selbst die als neu beworbenen Modi High Value Target und Hot Zone sind im Endeffekt nur Abwandlungen schon bekannter Spielvarianten und spielen sich entsprechend. - ohne Wertung
- „Hitman HD Trilogy“, PS3/ 360, Action, Test auf gamona Auszug: Man erkennt die Veränderung an so vielen anderen Stellen: an der Übersichtskarte mit ihren bunten, animierten Symbolen, im letzten Teil überflüssig, weil die Schauplätze ohnehin überschaubar sind und man die Zielpersonen kaum verpassen kann. An dem kleinen Universum, in dem diese leben und sich bewegen. An maximal sieben Spielständen pro Einsatz statt Checkpunkt-Fallschirm. Daran, dass laut- und alarmloses Durchspielen wesentlich anspruchsvoller ist als in "Absolution". Zu einem gewissen Teil an Jesper Kyds hervorragendem Soundtrack, einer drückenden Walze aus rückwärts abgespielten Ambient-Klängen, bis hin zu beharrlichen, furchteinflößenden Glocken [...] - ohne Wertung
- „Terraria“, PS3/ 360, Plattformer, Vorschau auf GBase Auszug: Es handelt sich hierbei - wie bereits erwähnt - um ein sogenanntes Sandbox-Spiel. Sprich: Eine Hintergrundgeschichte gibt es nicht; ihr seid auf euch alleine gestellt und müsst eine zufallsgenerierte Welt im 2D-Look erkunden. Vor allem die Anfangsminuten erinnern stark an Minecraft. Ihr schlüpft in die Rolle eines namenlosen Charakters, der mit einer Axt und einer Spitzhacke ausgestattet ist. Im Stil eines simplen Jump & Runs lauft und hüpft ihr durch die Welt und müsst zunächst ein kleines Haus errichten. Dafür bedarf es jedoch Holz, so dass ihr ein paar Bäume fällen müsst.
- „Fuse“, PS3/ 360, Action, Vorschau auf Gameswelt Auszug: In der Welt von Fuse dreht sich alles um die gleichnamige Substanz. Von Aliens erschaffen, sorgt sie dafür, dass Waffen noch mal einen gehörigen zusätzlichen Wumms bekommen. Wie es nun mal so ist, gerät Fuse in die falschen Hände. Für solche Extremfälle ist das Overstrike-9-Team zuständig. Es operiert weltweit, um die von der außerirdischen Technologie ausgehende Gefahr einzudämmen. Das Vierer-Team besteht aus Agenten, die sich nicht nur bezüglich ihrer Herkunft, sondern auch im Hinblick auf ihr Einsatzgebiet unterscheiden. Hoffentlich bleiben die Charaktere nicht einfach nur eine blasse Hülle, sondern prägen die Spielerfahrung aufgrund ihrer Geschichte in der Kampagne mit.


