In Paradox Interactives neuem Globalstrategie-Spiel „Crusader Kings II“ dürft ihr euch um so ziemlich alles kümmern, womit sich die Herrschaftsklasse im Mittelalter herumschlagen musste. Ländereien erobern, Intrigen gegen andere Häuser spinnen, dem Aufruf zum Kreuzzug nachkommen und nicht zuletzt die eigenen Abkömmlinge standesgemäß unter die Haube bringen. Wer’s komplex mag, dürfte damit auf seine Kosten kommen. Im Test von 4Players gibt’s nämlich 80 Prozent.
- „Crusader Kings II“, PC, Strategie, Test auf 4Players Auszug: Hauptmittel zur Ausdehnung der Herrschaft ist der Krieg, der im Spiel teils wie eine Naturgewalt über einen kommt. Wie aus heiterem Himmel erklärt einem ein Nachbar den Krieg, so muss man als König von Jerusalem mehrmals islamische Invasionen abwehren. Das zieht einen rein, geht aber ziemlich an die Substanz, da das bis 1291 christliche Jerusalem im Vergleich zu Saladins Land wenig Macht hat. Allein durch seine ganzen Provinzen hat er viel mehr Steuereinnahmen, die der einzige Rohstoff im Spiel sind, das sich sonst nicht um Handel schert. Einziger Vorteil ist die größere Anzahl von schweren Reitern, so dass man geschickt agieren muss. - 80%
- PlayStation Vita, Test auf Eurogamer Auszug: Mit all ihren Features und Kontrollmethoden ist die PlayStation Vita das volle Pfund. Rückblickend muss man sagen, dass Ergänzungen wie die Multi-Touch-Eingabeflächen und der zweite Analogstick vielleicht etwas gewesen wären, das der PSP geholfen hätte, sich von anderen Geräten abzuheben. Es ist eine Freude, all diese Ideen endlich zusammen in einem Handheld vereint zu sehen. Von der rohen Rechenpower her ist die Hardware mehr als fähig, einen grafischen Standard irgendwo zwischen PS2 und PS3 abzuliefern, der allerdings sehr viel näher an letzterer Plattform liegt und zugleich per Multitasking mehrere Social Apps zu jonglieren.
- Attacke auf ACTA, Report auf GameStar Auszug: Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA), zu Deutsch etwa Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen, ist ein multilateraler Staatsvertrag, also ein zwischen mehr als zwei Ländern ausgehandeltes Dokument. Neben den Initiatoren USA und Japan sind vor allem die Europäische Union, Kanada, Mexiko, Südkorea und Australien daran beteiligt. Alle unterzeichnenden Länder sollen sich verpflichten, die ACTA-Beschlüsse in nationale Gesetze umzuwandeln und auf internationaler Ebene zusammenzuarbeiten. Die ersten Gespräche über ein solches Abkommen fanden bereits 2006 zwischen den USA und Japan statt, im Juni 2008 kam es im schweizerischen Luzern zur ersten großen Verhandlungsrunde, an der auch EU-Vertreter teilnahmen.
- „Hitman Absolution“, PC/ PS3/ 360, Action, Vorschau auf Onlinewelten Auszug: Ohne lange zu fackeln, wird der Auftrag ausgeführt. Willkommen in Hitman: Absolution. Agent 47 tötet Diana Burnwood - ein folgenschweres Attentat. Wie es dazu kommt? Das wird hier nicht verraten. Doch wie kaltblütig ist dieser Killer? Diana war einer der wenigen Menschen, mit denen er überhaupt Kontakt hatte, vielleicht sogar die Einzige. Deshalb kann 47 auch nicht anders und will ihr einen letzten Wunsch erfüllen: Er soll ein Mädchen namens Victoria beschützen, dass in einem Waisenhaus lebt. An dieser Stelle setzt unsere Vorschau an. Was es genau mit dem Mädchen auf sich hat, wissen wir selbst nicht. Dafür fehlen einfach noch zu viele Informationen der Hintergrundgeschichte.


