Die Russen lieben ihre Literatur, völlig zu recht. Interessant ist, dass die dort gern auch mal als Vorlage für Computerspiele herhält, wie beim kommenden Shooter „Metro 2033“. Der basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dmitri Glukhovsky und versetzt euch in ein Endzeitszenario, in dem Überlebende gerade noch mal Unterschlupf im Moskauer U-Bahn-System finden. Als ob das nicht schon düster genug wäre, tummeln sich da noch Mutanten, Geister, und etliche rätselhafte Dinge gehen vor. GameStar hat eine neue Vorschau auf den Titel parat.
- „Metro 2033“, Shooter, Vorschau auf GameStar Auszug: Über Tage kann man in Metro 2033 nur überleben, wenn man eine Gasmaske auf der Nase und genügend Luftfilter zum Wechseln in den Taschen hat. Doch das allein verhindert noch lange keinen raschen Tod, der zum Beispiel nach einem unbedachten Hopser in einen radioaktiven Tümpel auf Artyom wartet. Oder ihn in Form von Mutanten ununterbrochen anspringen kann. Die Monster sind nicht nur gefährlich, weil sie ihre Klauen und Beißer tief in den Heldenkörper schlagen. Sie hauen auch nach und nach die Gasmaske kaputt, erkennbar an deutlichen Rissen auf dem Gesichtsschutz. Ist die Atemhilfe hinüber, muss dringend Ersatz her.
- Ubisoft bläst zum Angriff, Vermischtes, Kommentar auf Gameswelt Auszug: Angesichts der harschen und zunehmenden Kritik der Spieler an DRM-Maßnahmen (digitales Rechte-Management) entschied sich der französische Publisher Ubisoft im Jahr 2008 dazu, bei der Veröffentlichung von Prince of Persia für den PC auf einen Kopierschutz zu verzichten - ein Test, der offenbar nicht zufriedenstellend verlief. Ein Statement mit Verkaufszahlen zu dem Probelauf fehlt bis heute, stattdessen verkündete man Ende Juli 2009, dass der Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um mehr als 50 Prozent sank. Eine Folge der Piraterie, unter anderem auf dem PC, stellte man fest und versprach im selben Zuge, ein Tool zu entwickeln, um das Problem endlich zu mindern.
- vErfolge , Vermischtes, Kolumne auf gamona Auszug: Wie könnte man da ausgerechnet von den Betreibern virtueller Welten verlangen, dass sie sich diesem Drang nach exhibitionistisch dargebotener Bestleistung entziehen? Entspricht es denn nicht dem Grundrecht auf freie Entfaltung, das eigene Lebenswerk zur öffentlichen Bewunderung freizugeben? Einzig bei der Auswahl der veröffentlichten Informationen wäre es für den zugehörigen Preisträger sehr vorteilhaft, wenn er jederzeit ein Vetorecht ausüben könnte. Obwohl die uneingeschränkte Preisgabe aller jemals erreichten Spitzenleistungen einen noch viel umfassenderen Unterhaltungswert hätte.
- „Theatre of War 2“, Echtzeitstrategie, Test auf 4Players Auszug: Das Jahr 1943 markiert auf dem westlichen Kriegsschauplatz die letzten großen Offensiven der Wehrmacht: In der Schlacht bei Kursk wurde in Russland die größte Panzerschlacht der Geschichte ausgefochten. Eine Nummer kleiner ging es im sonnigen Tunesien zu, wohin sich Feldmarschall Erwin Rommel nach der bitteren Niederlage von El-Alamein zurückgezogen hatte. Hier hatte es der Wüstenfuchs gleich mit zwei Gegnern zu tun: Den Briten, die aus dem Osten nahten, und den Amerikanern, die aus Richtung Algerien kamen. Es gelang den Deutschen, die Briten an der Mareth-Linie aufzuhalten, was Rommel die Möglichkeit eröffnete, selbst anzugreifen. Ein letztes Mal setzte er alles auf eine Karte, um die Alliierten zu schlagen. - 71%
- „Dragon Age: Rückkehr nach Ostagar“, Rollenspiel, Test auf Eurogamer Auszug: Im Grunde genommen ist Rückkehr nach Ostagar nichts weiter als ein kurzer Ausflug in bereits bekannte Gefilde. Die kleine Geschichte dreht sich anfangs um einen Überlebenden der Schlacht von Ostagar, der für einen Grauen Wächter natürlich besonders interessant ist. Allzu viel hat er jedoch nicht mehr zu berichten, da er von einigen Schergen von Bann Loren tödlich verwundet wird. Immerhin erfährt man noch soviel von ihm: In Ostagar befinden sich nach wie vor wichtige Dokumente des einstigen Königs Cailan, die keineswegs in die falschen Hände geraten dürfen. - 5/10



