KOINS
Krawall
K-Play
K-Files
K-Foren
Kwiz
K-Syndicates Anstoss K-Syndicates

KGN – Krawall Gaming NetworkKGN – Krawall Gaming NetworkKGN – Krawall Gaming Network

PC PC (inaktiv)
Xbox Xbox (inaktiv)
Xbox 360 Xbox 360 (inaktiv)
Playstation 2 Playstation 2 (inaktiv)
Playstation 3 Playstation 3 (inaktiv)
GameCube GameCube (inaktiv)
Wii Wii (inaktiv)
alles
nur PC
nur Konsolen
eigene Auswahl
Tipp: Du kannst unsere Inhalte nach deinen Wünschen filtern. Klicke dazu auf eine der Schaltflächen oder pass den Filter individuell an.
PC
Xbox
Xbox 360
Playstation 2
Playstation 3
GameCube
Wii
Achtung! Alle Inhalte zu nicht ausgewählten Plattformen werden dir nicht mehr angezeigt. Du kannst die Einstellung jederzeit ändern.
übernehmen
anpassen

Deine gewählten Einstellungen werden gespeichert...


PC Spieleschau
Hochglanz-Aventurien
02.02.2010 | 20:00 | Tobias | Quelle: Krawall Gaming Network

„Das Schwarze Auge“ ist nicht tot zu kriegen. Offenbar gestaltet sich nämlich auch der zweiten „Drakensang“-Teil, „Am Fluss der Zeit“, als ein Highlight im Rollenspielgenre. Bei PC Games gibt’s dafür stattliche 87 Prozent im Test. Lesenswert geht’s dann auch gleich weiter mit einem neuen „So spielt die Welt“-Special auf GameStar und einer Auseinandersetzung mit der berüchtigten BPjM auf GamersGlobal.

  • „Drakensang: Fluss der Zeit“, Rollenspiel, Test auf PC Games Auszug: Klasse gemacht, Radon Labs! Die Entscheidung, das nächste Drakensang-Spiel nicht mit tonnenweise Neuerungen zu versehen, sondern auf eine gute Story zu setzen, war genau richtig. Die Quests haben mir von vorne bis hinten viel Spaß gemacht. Besonders die vielen schrulligen Charaktere, allen voran der Bosnickel, bieten eine willkommene Abwechslung. Am Fluss der Zeit zeigt, dass man auch ohne großen Bombast und das ewige Gute-Heldengruppe-muss-die-Welt-retten-Szenario ein tolles Rollenspiel abliefern kann. All die kleinen Geschichten, die Am Fluss der Zeit mit seinen Quests erzählt, sind gut aufgebaut und mein dickes Lob geht an die Sprecher, die für eine hervorragende Atmosphäre im Spiel sorgen. - 87%

  • So spielt die Welt, Vermischtes, Special auf GameStar Auszug: Brockige, gedeckte Umgebungen gelten als typisch deutsch. Wer ein Gothic mit Oblivion oder auch die älteren Siedler und Anno-Spiele mit den international ausgelegten Nachfolgern vergleicht, gewinnt den Eindruck, der Grafiker sei über dem Schieberegler für Farbsättigung ausgerutscht. Für Arcania (das umbenannte Gothic 4) sind Jowood und Spellbound konsequent und liefern gleich zwei Versionen aus: düster für Europa, hell und farbenfroh für Nordamerika. Woher rühren die verschiedenen Vorlieben? Zum einen verlief die kulturelle Prägung in den USA anders: Die Medienlandschaft lebt von einer wuchtigen Hollywood- Ästhetik.

  • Die BPjM, Vermischtes, Special auf GamersGlobal Auszug: Es ist eine Tatsache, dass man im Internetzeitalter problemlos an Filme oder Software gelangt. Seien es nun Raubkopien oder Originale von hierzulande unerlaubten Produkten -- über ausländische Websites und Händler lässt sich alles beziehen. Und von jedem, ob volljährig oder nicht. Diesbezüglich kann die BPjM ja eigentlich nur versagen. Das aber war auch in den Achtzigerjahren nicht viel anders. Damals gab es zwar noch kein Internet, doch dafür hatte die Mundpropaganda einen besonderen Stellenwert. Wer an „heiße Ware“ für seinen Commdore 64 gelangen wollte, suchte kurzerhand den großen Basar auf, wo es alles gab, und den es in jedem größeren Dorf und in jeder Stadt dutzendfach gab. Den Schulhof.

  • „Star Trek Online“, MMOG, Vorschau auf gamona Auszug: Der Weltraum: unendliche Weiten. Die Charaktererstellung: schier unendliche Vielfalt. Dafür ist Cryptic bekannt, und ein umfangreicher Charaktereditor darf also nicht fehlen. Die Bastel-dir-nen-Alien-Funktion nebst Wahl der spezifischen Eigenschaften ist eine angenehme Abwechslung zum üblichen Mensch-Zwerg-Elf-Einerlei. Vorgefertigten Rassen wie Menschen, Vulkanier oder Bajoraner gibt es natürlich auch – die Klingonen wurden in der Beta allerdings erst freigeschaltet, nachdem man einen Föderations-Charakter auf Level 6 gebracht hat. Irgendwie doof.

  • „Wings of Prey“, Simulation, Test auf GBase Auszug: Endlich hört man mal wieder was von der Dogfight-Front. Die Entwickler waren dabei scheinbar zwischen Arcade-Action und Simulation hin- und hergerissen und bieten deshalb beiden Fraktionen lang ersehntes Futter. Dafür braucht einfach nur der Schwierigkeitsgrad umgestellt werden und schon wird das Game eine ganze Ecke anspruchsvoller oder eben simpler. Einen Flugsimulator wie ihn Microsoft mit FSX bietet oder die anderen Sturmovik-Teile in die Luft brachten, brauchen die Hardcore-Freaks allerdings nicht zu erwarten. Wer sich aber auf ein paar notwendige Kompromisse einlassen kann, kann mit dem Spiel durchaus glücklich werden. - 75%

(65 bisher)
 
Anzeige