Sonic Riders - Zero Gravity
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- Publisher: Sega
- Entwickler: Sonic Team
- Genre: Rennspiel
- Release: unbekannt
- Infos
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Wertung
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Wii
Grafik
7
Steuerung
6
Sound
7
Gameplay
7
Multiplayer
7
Besonderheiten
| Beliebte Charaktere | |
| Schöne Effekte | |
| Spaßiger Mehrspielermodus... | |
| ...aber keine Online-Rennen | |
| Steuerung nicht immer leicht kontrollierbar | |
| Hoher Schwierigkeitsgrad |
Sonstiges
| Preis: | 39,99 € |
| Testversion: | Verkaufsversion |
| Anspruch: | Profi |
| Multiplayer: | Splitscreen (4) |
Grafik
Effekte
8
Texturen
6
Animation
7
Leistung
8
Detailgrad
8
Stil
7
Im grellbunten Future-Ambiente geht die rasante Rennjagd um die Ringe los. Es blitzt, leuchtet und flackert den gesamten Rennparcours entlang. Leider erreichen die Texturen nicht das gleiche Niveau. Diese sind reichlich matschig.
Steuerung
Kontrolle
6
Komfort
7
Auf der Wiimote sind die schnellen Rennen gegen Computergegner eine echte Herausforderung. Zwar erhöhen sich mit etwas Übung die Chancen auf eine souveränere Kontrolle, aber das Nonplusultra hat man auf der Wii noch lange nicht gefunden.
Sound
Musik
7
Sprache
7
Effekte
8
Abwechslung
7
Rasanter Rock, wie wir ihn aus Arcade-Maschinen kennen und lieben, gibt den Ohren den richtigen Punch für das schnelle Game. Die Geräuscheffekte sind die lieb gewonnenen Effekte, die den Igel seit jeher begleiten.
Multiplayer
Ausstattung
6
Balance
7
Leistung
7
Dank Splitscreen können bis zu vier Spieler gleichzeitig gegeneinander antreten. Mit etwas Glück hat man sogar mehr Chancen gegen diese als gegen die CPU. Schade nur, dass kein Online-Modus integriert wurde.
Gameplay
Balance
7
Story
7
Level-Design
8
Innovation
7
Spieldauer
6
K.I.
7
Motivation
8
Hier düst man über sehr direkte Strecken, die mit Abkürzungen gespickt sind. Manchmal vermisst man den Pfiff an dem Design, aber durch die hohen Geschwindigkeiten dauert es sowieso eine Weile, bis man jeden Millimeter kennt.
Kurzfazit
Der blaue Igel und seine Freunde werden mal wieder auf Ringjagd durch halsrecherische Strecken geschickt. Speedfreaks wird es freuen. Ein wenig Begeisterung für irrwitzige Bahnen à la „Trackmania" sollte man aber mitbringen.




