Sonic Generations
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- Publisher: Sega
- Entwickler: Sega
- Genre: Jump 'n' Run
- Release: 25.11.2011
- Dabei seit:
- 29.12.2009
- Erste Leserwertung:
- 29.03.2010
- Letzte Leserwertung:
- 15.05.2012
- Anzahl Leserwertungen:
- 18
- Detailierte:
- 18 (100%)
- Kurze:
- 0 (0%)
- Wörter gesamt:
- 10.091
- Verdiente KOINS:
- 225
- Ø Qualität ingesamt:

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Grafik 9 |
Das Genre der Platformer wird derzeit von Indie- und Wii-Titeln überhäuft. Soll man sich da über verwaschene Texturen und detailarme Levels großartig aufregen? Wer das Spiel auf die vorgesehene Weise (Time Attack) spielt wird davon sowieso nicht viel mitkriegen. Die Technik ist zudem auf einem relativ hohen Niveau und die PC Version sogar noch um einiges hübscher als die Konsolenversion. Die 9 Levels, die aus der Geschichte des Igels bekannt sind, haben einen hohen Wiedererkennungswert, was Serienveteranen sehr freuen dürfte. Die Kameraschwenks sind alle gut gemacht und behindern die Steuerung quasi nie. |
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Steuerung 10 |
Im Gegensatz zu ein paar der jüngeren Sonic Titel ist die Steuerung wirklich exakt. Dabei muss man eigentlich zwischen dem klassischen und dem modernen Igel unterscheiden, die man im Laufe des Spiels beide steuern wird. Während der Klassiker sich von den Mega Drive Spielen quasi nicht unterscheidet, ist der moderne besser zu steuern, als er es jemals war. Ein Gamepad sollte man aber schon besitzen. Die Tastatursteuerung ist zwar nicht wirklich grauenhaft aber schon deutlich schwächer. |
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Sound 10 |
Platformer zeichnen sich meist dadurch aus, dass man die Stunden danach noch ihre Melodien im Kopf hat. Das konnte Little Big Planet nicht, Super Meat Boy schon und Sonic Generations setzt noch einen drauf. Spielt man den "2D"-Igel, hört man Neuinterpretationen der alten Level-Sounds im zeitgemäßen Midi-Stil. Der "3D"-Igel wird hingegen mit Gitarre, Gesang & Co. begleitet. Die grundlegenden Melodien sind jedoch dieselben. Im weiteren Spielfortschritt lassen sich dann die Melodien anderer vergangener Sonic Levels freispielen und auf Wunsch unter die Spielbaren Levels legen. Für Fans der Serie der blanke Wahnsinn, für alle anderen immer noch erstklassig. |
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Gameplay 9 |
Story gibt es nicht viel. Aber ab und an erzählen die Quietschestimmen der Charaktere den ein oder anderen selbstironischen Kommentar. Das Spiel selbst ist im Grunde ein "Best Of" der vergangenen 20 Jahre und in 3 Akte unterteilt. Je einen für die Mega Drive, Dreamcast, und Next Gen Ära. Die Levels sind komplett neu erstellt, erinnern aber erschreckend genau an ihre Vorbilder. Interessant ist, dass man in "Akt 1" die Levels mit dem klassischen 2D-Igel bestehen muss und "Akt 2" dann dreidimensional wird. Die jeweilige Uminterpretation der Levels hätte dabei besser nicht sein können. Abseits der 9x2 Levels und stolzer 7 Bossfights bietet das Spiel allerdings nur 5x2 Herausforderungen pro Level (also insgesamt 90), die alle relativ schnell von der Hand gehen. Das macht das Spiel nicht kürzer wie andere Sonic Titel, ist aber im Vergleich zu anderen Spielen doch wenig. Zumal in dem Genre Level-Editoren mitlerweile Standard sind. |
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Fazit |
Sonic Generations ist genau das, was die Serie ausmacht und lässt dabei keine seiner Stärken aus. Wer Geschicklichkeitsspiele mit Tempo mag und aus irgend einem Grund Sonic nicht kennt (macht was falsch) sollte auf jeden Fall einen Blick auf Sonic Generations werfen. Für Fans der ursprünglichen Serie liegt die Wertung "irgendwo im dreistelligen Bereich". Wirklich alles, das sie kennen, hat es in das Spiel geschafft. Diejenigen, für die Dinge wie Marios Federkappe "neumodischer Schnickschnack" sind können das Spiel auch ohne Feuerschild und Co. Spielen. Diese zählen nämlich zu den freischaltbaren Extras. Letztere beinhalten die übliche Sammlung an Artworks und Musikdateien, die man in der Art ja von den Jubiläumsausgaben des Igels kennt. Jin-Joh, 17.01.2012 |




