- S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat
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- Publisher: bitComposer
- Entwickler: GSC Game World
- Genre: 3D-Shooter
- Release: 05.11.2009
- Dabei seit:
- 29.10.2006
- Erste Leserwertung:
- 14.01.2007
- Letzte Leserwertung:
- 23.11.2009
- Anzahl Leserwertungen:
- 4
- Detailierte:
- 2 (50%)
- Kurze:
- 2 (50%)
- Wörter gesamt:
- 690
- Verdiente KOINS:
- 27
- Ø Qualität ingesamt:

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Grafik 7 |
Man merkt dem Spiel mittlerweile an, dass die Engine langsam in die Jahre gekommen ist.Zwar gibt es DirectX 10 und bald per Patch DirectX 11, dennoch sind viele Texturen verwaschen und detailarm. Animation lassen ebenfalls zu wünschen übrig. Da haben Modder mit zum Beispiel "Stalker Complete 2009" bewiesen, dass es auch schöner geht. Dieses mal wurde jedoch viel wert in Handarbeit gelegt: Alle Anomalien im Spiel sind handgebaut und schön anzusehen. Auch die uralten verlassen Industriegebiete sind für die Atmosphäre ein Hingucker. Pripyat war aber meiner Meinung nach in Shadow of Chernobyl größer und viel schöner.Dieses mal sind nur Wohnblöcke und keine architektonischen Meisterwerke dabei, was sehr schade ist. |
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Steuerung 9 |
Die Steuerung hat sich im Vergleich zu Shadow of Chernobyl und Clear Sky kaum verändert. Die Standartbelegung ist die selbe geblieben, jedoch hat GSC etwas am Compoft gefeilt und im Inventar eine freie belegbare Schnellaktionleiste angelegt, zum Beispiel für Verbände oder Energydrinks. |
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Sound 8 |
Originalton ist immer am besten.Die deutschen Synchronsprecher hören sich alle unprofessionell an.Meist klappt es auch mit dem Akzent nicht. Bei den Environment-sounds schafft es GSC jedoch wieder einmal eine schöne Atmosphäre zu erschaffen.Es klingt düster, wie ein Endzeitshooter sein soll. Aber bei den Waffensounds haben sie wieder gespart.Die hören sich ziemlich dumpf und unrealistisch an. |
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Gameplay 8 |
Die Story ist auch im Vergleich zu den Vorgängern besser geknüpft.Die Quests sind alle Handgemacht und nicht zufallsgeneriert, bis auf ein paar wenige Ausnahmen. Man nehme zum Beispiel die Jagd nach der Chimere mit zwei Mitstreitern bei Nacht oder einfach nur das Suchen nach bestimmten Gegenständen um eine Quest erfüllen zu können.Am Schluss folgt die Zusammenfassung: Wenn eine bestimmte Quest nicht erfüllt worden ist, dann schlägt es sich in der Endsequenz nieder.Apropos, dieses mal fehlen die wunderschönen Videos und ein flaches Finale liegt obendrauf. |
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Fazit |
Ich habe auf die wunderschönen Rendersequenzen gehofft und bei dem Namen auf ein grosses Pripyat, bin jedoch enttäuscht worden.Aber in allen anderen Dingen überzeugt Stalker Call of Pripyat allemal.Das Inventar ist überarbeitet und bietet mehr Möglichkeiten als früher. Die Suche nach bestimmten Gegeständen ohne dass sie auf der Karte erscheinen ist zwar eine Herausforderung, aber mit ein wenig Überlegen findet man auch alles, schliesslich kann man die anderen Stalker fragen ob sie etwas gesehen hätten. tom_clancy, 23.11.2009 |



