- Painkiller
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- Publisher: DreamCatcher Interactive
- Entwickler: People Can Fly
- Genre: 3D-Shooter
- Release: 23.04.2004
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PC
Für besonders gut inszenierte Action!
Grafik
9
Steuerung
9
Sound
8
Gameplay
8
Multiplayer
7
Besonderheiten
| Sehr schöne Grafik | |
| Massen von Gegnern | |
| Tolle Spielphysik | |
| Irre Waffen und Gegner | |
| Levelaufbau eintönig | |
| KI nicht helle |
Systemvoraussetzungen
|
|
Minimum: N/A |
|
|
Empfohlen: N/A |
|
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Testsystem: 2.6 GHz-CPU, 512 MB-RAM, 64-MB-Grafikkarte |
Sonstiges
| Preis: | 9,99 € |
| Testversion: | Verkaufsversion |
| Anspruch: | Anfänger - Profi |
| Multiplayer: | Online (0) |
K-Topsy
Effekte
8
Texturen
8
Animation
8
Leistung
8
Detailgrad
9
Stil
8
Sehr schöne Grafik mit tollen Spielumgebungen und abgefahrenen Gegnern. Atmosphärisch sehr dicht und gespickt mit Effekten, guten Animationen und der tollen Physikengine von Havok. Grafisch ist das Spiel 1A.
Kontrolle
9
Komfort
8
Die klassische Shooter-Steuerung - damit macht man nix verkehrt. Zudem kommt das unkomplizierte „Painkiller“ mit einem Mindestmaß an Tasten aus. Ab und an bleibt man mal an einem Gegenstand hängen, ansonsten funktioniert hier alles reibungslos.
Musik
8
Sprache
9
Effekte
8
Abwechslung
7
Die Hintergrundmusik ist Geschmacksache, aber sauber umgesetzt. Die Effekte sind abwechslungsreich und stützen die Atmosphäre der Levels. Der Audiopart ist gut gelungen, ohne wirkliche Glanzpunkte zu setzen.
Ausstattung
7
Balance
8
Leistung
9
Schöner, schnörkelloser Multiplayer-Modus, der das actionbetonte Spielprinzip fortsetzt. Sieben Karten sind ein bisschen wenig, dafür sind diese zum Teil originell und durch die Bank sehr ordentlich umgesetzt.
Balance
8
Story
7
Level-Design
9
Innovation
6
Spieldauer
8
K.I.
7
Motivation
9
Die Story ist nett und im Spiel nur Nebensache. So schön die Level auch sind, die brutale Linearität und der ständig gleiche Aufbau können schonmal langweilen. Insgesamt ist das brachiale Actionfeuerwerk aber so spaßig, dass dies nicht ins Gewicht fällt.
Wer einen unkomplizierten Hau-Drauf-Shooter sucht, findet in „Painkiller“ den besten seiner Klasse. Noch simpler gestrickt als das Ur-„Doom“ fliegen hier einfach nur die Fetzen. Das alles wurde so schön in Szene gesetzt, dass einem das hirnlose Geschehen bald egal ist. Wer nicht denken will, sondern schießen: Dringend zugreifen.



