- Need for Speed Underground 2
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- Publisher: Electronic Arts
- Entwickler: Electronic Arts
- Genre: Rennspiel
- Release: 17.11.2004
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PC
Für den Arcade-Rennspaß des Jahres!
Grafik
8
Steuerung
8
Sound
8
Gameplay
8
Multiplayer
Besonderheiten
| Frei befahrbare Stadt | |
| Gelungene Rennmodi | |
| Mehr Tuning-Möglichkeiten | |
| Stimmiger Soundtrack | |
| Kein Schadensmodell | |
| Stellenweise K.I.-Aussetzer |
Systemvoraussetzungen
|
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Minimum: N/A |
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Empfohlen: N/A |
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Testsystem: 2,1 GHz-CPU, 1024 MB-RAM, GeForce FX 5900XT |
Sonstiges
| Preis: | 29,99 € |
| Testversion: | Review-Version |
| Anspruch: | Anfänger - Mittel |
| Multiplayer: | nicht vorhanden |
K-Topsy
Effekte
8
Texturen
8
Animation
7
Leistung
8
Detailgrad
8
Stil
9
Grelle Neonlichter, tolle Highways und verwinkelte Gassen: „Underground 2“ ist durchgestylt bis ins kleinste Detail. Vor allem der nächtliche Ausblick auf andere Stadtviertel kann sich sehen lassen.
Kontrolle
8
Komfort
8
Alles im Griff! Die Bedienung des Arcade-Rennspiels geht leicht von der Hand. Motzt man seine Karre auf, macht sich das verbesserte Lenkverhalten bemerkbar.
Musik
9
Sprache
Effekte
6
Abwechslung
8
Fetzige Rockstücke und coole Untergrund-Mucke: Electronic Arts hat alles richtig gemacht. Neu eingebaute Motoren erkennt man sofort am kräftigeren Sound.
Balance
7
Story
4
Level-Design
9
Innovation
7
Spieldauer
8
K.I.
7
Motivation
9
Die Pseudo-Story stört nicht, da nerven schon mehr die K.I-Aussetzer und das unausgereifte Balancing: Am Anfang hat man wenig Kohle, dann platzt das Konto aus allen Nähten. Dank tollen Strecken und Tuning-Sucht fallen die Mankos aber nicht ins Gewicht.
Die Grafik sieht nicht nur toll aus, sondern passt auch hervorragend ins Szenario – vom Sound einmal ganz zu schweigen. Dank frühen Erfolgen bricht die Sammelwut nach 20-Zoll-Felgen schon nach kurzer Zeit aus. Arcade-Raser kommen voll auf ihre Kosten.



