Noch im Oktober letzten Jahres gab sich Nokia in Sachen Verkaufszahlen des Spielehandys N-Gages zuversichtlich (wir berichteten). Vier Monate später rudern die Finnen zurück. Aufsichtsratsvorsitzende Jorma Ollila gab in einem Interview mit der Financial Times zu, dass die Verkaufszahlen niedriger als erwartet ausfallen.
Laut Nokia-Plänen sollen innerhalb der ersten zwei Jahre satte 9 Millionen Spielehandys über den Tresen wandern. Im November 2005 wird man dann bewerten, ob der N-Gage ein Erfolg oder doch nur ein Missverständnis war. Tritt letzteres ein, werden sich die Finnen um ihr einstiges Vorzeigeprodukt sicherlich nur noch stiefmütterlich kümmern.



