Metro 2033
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- Publisher: THQ
- Entwickler: 4A Games
- Genre: Ego-Shooter
- Release: 16.03.2010
- Dabei seit:
- 01.11.2006
- Erste Leserwertung:
- 03.01.2012
- Letzte Leserwertung:
- 05.02.2012
- Anzahl Leserwertungen:
- 2
- Detailierte:
- 2 (100%)
- Kurze:
- 0 (0%)
- Wörter gesamt:
- 924
- Verdiente KOINS:
- 30
- Ø Qualität ingesamt:

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Grafik 9 |
Wie soll ich diese Grafik beschreiben? Man latscht ja zu ca 75% des Spiels durch U-Bahn Tunnel. Da könnte man meinen, dass wär irgendwie langweilig und trist. ABER: das ist es auf keinen Fall. Die Grafik von Metro ist absolut top. Überall wabern einem Dampfschwaden entgegen, Schatten huschen über die Wände, das spärlich aufkommende Licht blendet einen, die Texturen sind knackscharf. Kurz: alles ist absolut atmosphärisch und sieht gigantisch aus. Die Kehrseite der Medaille: das Spiel ist extrem ressourcenhungrig und zwingt in höchsten Einstellungen alles unter einem high-end pc in die Knie. Allerdings sieht es auch auf mittleren bis hohen Einstellungen noch absolut Klasse aus. |
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Steuerung 8 |
Da gibts nicht viel zu sagen. Typische shooter-Steuerung. Per WASD bewegt man sich, mit der Maus wird gezielt und geschossen. Ab und zu muss man Gimmicks wie ne Gasmaske oder n Nachtsichtgerät benutzen. Per langem Tastendrücken setzt man das Gerät auf, per kurzem Drücken schaltet man es ein / wechselt man den Filter. Das wars an Besonderheiten. |
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Sound 8 |
Die Musik im Spiel ist sehr spärlich eingesetzt, was aber die Atmosphäre sehr unterstützt. Wenn man durch einen dunklen U-Bahn Tunnel voller Mutanten streunt und von weitem einen Schrei, ein Gurgeln, oder ein metallisches Quietschen hört, stellen sich einem des öfteren die Nackenhaare auf. Auch die Waffensounds rumpsen ordentlich, da gibts nix zu meckern. Allerdings habs ich eh lieber schallgedämpfte Waffen benutzt. |
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Gameplay 10 |
Das Spiel basiert ja auf dem gleichnamigen Buch. Die Story wurde hierbei zwar grundlegend übernommen, hat man das Buch allerdings gelesen, ist das Spiel eher nur eine Aneinanderreihung der Highlights des Geschichte. Zudem wurde manches abgeändert, vorallem damit man öfter mal an die Oberfläche kommt. Die Geschichte ist allerdings in Buch wie Spiel sehr spanndend und mitreissend, bis zum Ende. Zum Gameplay: Rambo spielen ist hier nicht angesagt, im Gegenteil, mit Schleichen kommt man hier viel weiter. Vorsichtig einen Überblick verschafften, verräterische Lichtquellen ausschießen, Nachtischtgerät aufsetzen und dann heimlich einen Gegner nach dem Andren ausschalten ist die Taktik. Ballern darf man zwischendurch aber auch wenn man auf nicht menschliche Gegner trifft. Die sind teilweise auch echt schwer zu knacken, was ich gut find, da es sie immer bedrohlich wirken lässt. Meine Fresse hab ich geschwitzt gegen die "Bibliothekare". |
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Fazit |
Ein zwar extrem schlauchiges, aber dafür absolut atmosphärisches horror-stealth-action-spiel der Extraklasse.
Und das schlauchige Leveldesign hat zumindest mich an keiner Stelle wirklich gestört, da man schließlich in einem U-Bahn Netz spielt, was das ganze trotzdem sehr natürlich wirken lässt. Zur deutschen Syncro kann ich leider nichts sagen, da ich das spiel nur auf Englisch gespielt hab. Allerdings wurden die Oberbösewichter "the dark ones" wohl mit "die Schwarzen" übersetzt, was mir etwas unglücklich gewählt erscheint ;) Die deutsche Fassung ist aber mit der Internationalen identisch, also absolut ungekürzt.
Das Spiel an sich ist stellenweise sauschwer, aber nie unfair, bleibt durchgehend spannend und fährt doch einige sehr coole Momente auf, wie der in dem sich zum ersten mal eins der geflügelten Viecher, von eurem Begleiter einfach "bitches" genannt auf euch stürzt.
Fazit: Für mich definitiv eins der absoluten Shooter-Highlights der letzten Jahre! Ich freu mich sehr auf den Nachfolger, der könnte aber zumindest ETWAS mehr Handlungsfreiheit bieten. fafnirs_gestalt, 05.02.2012 |




