
57 Stimmen (57%)
27.11.2006
Jeder ist für sein Handeln selbstverantwortlich - ist es einem Menschen nicht möglich das eigene Handeln zu kontrollieren oder Gesellschafts-/Sozialkonform hat die Erziehung versagt.
Ich unterstelle einem normalen Menschen ein gewisses Maß an Intelligenz, das sich, sofern eine gute Erziehung genossen wurde, nicht durch das Auslöschen virtuellen Lebens sosehr verändern oder beinflussen lässt, das eine Tat wie ein Amoklauf hervorgerufen wird.. "Killerspiele" sind vielleicht eine "Hilfe" für einen Amoklauf, aber definitiv kein Auslöser..
02.11.2006
Ich denke ein äusserst sachliches Interview. Ich denke als Vater und auch Spieler (CoD2, CS:S, Warcraft III und WoW) das Herr Fromm eine sher vernünftige Einstelung zu diesem Medium hat. Ich würde meinem Sohn auch nicht erlauben spiele wie CoD 2 zu spielen, da ich der meinung bin er sollt erst etwas über den wahren Geschichtlichen Hintergrund erfahren.
30.10.2006
Ich fand diesen Artikel sehr interessant auch wenn ich so es langsam leid bin das dieses Tehma immer und immer wieder durchgekaut wird. Damals waren noch Schmuddelheftechen jetzt mal übertrieben gesagt für Verwahrlosung der Jughend und gesellschaft schuld heute sind es Spiele mit gewalttätigen Inhalt.
30.10.2006
Sehr gutes Interview. Möchte noch hinzufügen, dass ich nur gegen eine Indizierung von Spielen bin, da diese es auch Erwachsenen sehr erschwert diese Spiele zu erwerben.
Ansonsten kann ich Herrn Fromm auch zustimmen, einige Titel, die ab 16 sind gehören deklariert mit "ab 18". Bei einigen Filmen sehe ich diese Problematik ebenfallst, z.B. Saw 2.
30.10.2006
Ein Bundesbürger über 18 hat jede Menge Pflichten zu erfüllen. Warum gesteht ihm der Herr Moralapostel nicht auch sein Recht zu, das zu spielen und zu schauen was man als erwachsener Mensch gerne möchte?
Das Leben ist eins der härtesten.
30.10.2006
gutes interview. aber warum ist das leben nicht ab 18? da kann doch soviele schreckliche dinge tun...
spiele mit einschränkungen machen keinen spass... wie soll man für ein paar stunden der reglementierten realität entfliehen, wenn die virtuelle realität NOCH reglementierter ist?! wah?!
30.10.2006
Ich bin ehrlich gesagt schwer beeindruckt.
Fantastisches Interview !
Sehr neutrale, präzise Fragen.
Sehr präzise, diplomatische und informative Antworten.
Hut ab vor beiden Parteien dieses Interviews, nicht zuletzt wegen solchen Glanzstücken macht es Spass auf Krawall unterwegs zu sein :)
Glühpünsche !
30.10.2006
Hmm Herr 'Fromm äußert sich in den Interviews wesentlich differenzierter als in seinen Fernsehbeiträgen.
Da könnte er sich ja mal eine Scheibe von abschneiden^^
29.10.2006
Tolles Interview! Verstehe seinen Standpunkt vollkommen.
29.10.2006
sehr gutes interview, ich finde das hier schon deutlich wird das Fromm nichts gegen PC spiele hat und dass er nicht die spieler angreift sondern die publisher.
Ich stimme seiner meinung zwar in vielen Punkten nicht zu allerdings geht es hier ja in der bewertung ja auch nur um den Artikel.
29.10.2006
Finde einen Austausch zu dem Thema sehr gut...
29.10.2006
Find gut das es dieses Interview gegeben hat, viele mutmaßen ja nur oder betreiben Hetze. Hier kann sich, mal wieder, jeder seine eigene Meinung bilden.
29.10.2006
schöner Artikel abe rich finde im vergleich zum restlichen Europa ist unsere USK schon über vorsichtig!
Gears of WAr wird hier zum beispiel gar nicht erscheinen!
Ich sehe die Menschen würde im keinem spiel verlezt da es sich lediglich um Polygonnen Modelle und nicht um richtige menschen handelt!
und sowas wie in erfurt passiert nur bei Kranken leuten!
Und damals war nicht der Jugendschutz oder Counter am Massaker Schuld!
29.10.2006
Mir fehlt die eine Frage, was Herr Fromm dazu meint, ob Indizierungen nicht eine Art von Bevormundung sind. Ansonsten ist das Interview sehr gut.
Ich denke als volljähriger Bundesbürger sollte ich spielen dürfen was ich will, solange das Spiel nicht klar Grundgesetz-feindliche Inhalte (z.B. Anit-Semitismus) beinhaltet. Ob undifferenzierte Weltkriegs-Spiele gegen die Menschenwürde gehen finde sehr fragwürdig. Ansonsten kann ich Herrn Fromm insoweit zustimmen, als dass ein GTA "ab 16" schon irgendwie seltsam ist, auch wenn das Spiel noch so satirisch angehaucht ist. Insgesamt finde ich aber, dass die USK ihre Arbeit ziemlich gut macht und keiner Umstrukturierung bedarf.
29.10.2006
"Ganz grundsätzlich bleibe ich dabei: Gute Spiele brauchen clevere Bots, brauchen gute Maps, brauchen eine phantasievolle Spielwelt, aber sie brauchen keinen Sadismus. Das einzufordern ist auch nichts, was der Community weh tun sollte." Soll mir einer dieses Argument entkräften :)
Der Mann hat Recht - ambivalent ist dennoch, dass ich persönlich den Sadismus wirklich mag, schieße ich doch gerne 2 Magazine in die Ragdoll-Leichen bei Doom3 (nur in der Demo)... Aber wenn man wirklich, wirklich ehrlich zu sich selbst ist - der Mann hat recht (und wir (Sadisten) halt auch)
28.10.2006
Euere sache war gut!
Ich bin für eine noch viel sadistischerere und brutalerere Spielwelt.. Das hört sich jetzt irrgendwie dumm an, aber gewalt liegt in der Menschlichen Biologie, und sollte lieber auf dem PC ausgereizt werden, als irrgendwann nach 20 Jahren Blumenverkaufen voll auszuticken und mit ner kettensäge Rentner und Kinder zu metzeln.. Also lieber am PC. Meine Fresse, vor 150 Jahren wurde noch als Aktraktion Leute auf dem Marktplatz hingerichtet - momentan tuen wir nur sowas am PC. ES IST DOCH VIEL FRIEDLICHER GEWORDEN!! Seid den MEdien gibs in Europa keine Bomben mehr nichts! Wir werden mit unseren Verlangen nach den Urinstinkten (Sex, Gewalt usw..) Doch schon längst von den Medien versorgt! .. Diese Leute denken mir zu konservativ! Am ende wird man bei ner guten KI noch für Mord verhaftet, wenn man am PC jemand moscht.. nenene
njar.. =D
gruß manday
28.10.2006
Ich finde ihr hättet eure Fragen ein wenig kritischer stellen können, allerdings fand ich das Interview dennoch gut.
Zum Thema sage ich, dass ichs auch nicht nachvollziehen kann, warum Manche daran Spaß finden mit Baseballschlägern in Hinterhöfen sich zu verprügeln... aber naja
28.10.2006
Der Artikel und das Interview ist sehr toll. Aber irgendwie ist es immer wieder interessant wie Herr From sich gegenüber manchen Fragen windet. Er hat das Wort Killerspiele erst wirklich populär gemacht...
Außerdem sollte er sich mit beiden Seiten richtig ausseinander setzen. Wieso wird immer mit verschiedenen Kriterien gemessen? Computerspiele sollen härter geprüft werden, aber wieso ist dann eine Indizierung nötig? Spiele über 18 gehen doch sowieso an Volljährige die wissen müssen wie sowas einzuschätzen ist. Soll der Statt noch mehr Bevormunden?
28.10.2006
Schöner Artikel, da kommt der Herr From dann doch ein wenig sympathischer rüber. Allerdings bin ich immer noch der Meinung das der reitz an GTA gerade darin liegt, fast alles machen zu können. Wird ja niemand gezwungen Passanten zu vermöbeln. Und Passanten ohne kollisions abfrage würden das Spiel schon ziemlich herunterziehen.
28.10.2006
Schönes Interview muss ich sagen. Da sieht man mal das Herr Fromm eigentlich ne ganz vernünftige einstellung zu diesem Thema hat. Das kommt ja bei seinen sonstigen Beiträgen etwas anders rüber! Aber Spiele zu Indizieren find ich bei den meisten Titeln blödsinn weil man ja ab einem gewissen Alter eigentlich schon soweit sein sollte das man Computerspiele und Realität klar trennen kann. Da wäre es doch besser einfach noch höhere Altereinstufungen z.b. ab 21 Jahren zu schaffen. Und ob die einstufungen dann vom Staat oder von der USK vorgenommen werden ist ja für die Spieler relativ irrelevant!
28.10.2006
Statt sich mit problemen beschäftigen die REALE Menschen töten muss sich dieser Klugscheisser mit solchen dingen beschäftigen.
Man kann es auch so sagen: Alles was für die Grosse Masse einen Reiz ausübt muss für die Jugend verboten werden!!!
Rauchen, Trinken, Gamen!!!
Wobei zu erwähnen wäre dass ich nicht rauche und auch nicht sonderlich trinke.
28.10.2006
Ein immerhin besserer Artikel, als in aspekte gezeigt. Hier waren wenigstens einige Thesen begründet und er hat manche Sachen erklärt. Jedoch bleibe ich dabei: Die USK leistet gute Arbeit, die Händler müssen es vllt mehr umsetzen und vor allem die Eltern müssen ihre Kinder stärker kontrollieren (bezüglich PC-/Videogames).
28.10.2006
Aber ist damit nicht Spass am Pixel-morden gemeint?
28.10.2006
Wow! ist das wirklich DER Fromm? Also der, mit den Killerspielen...
Was ist den mit dem Passiert? Wusste gar nicht das der solche wörter wie "esport" kennt...
Das interview ist wirklich gut gelungen !
Meiner Meinung nach sollte der Herr Fromm aber lieber mal bei den HÄNDLERN nachschauen... Denn was nützt der Strengste Jugendschutz wenn die bööösen "Killerspiele" doch an Jugendlich verkauft werden?
28.10.2006
Super BEitrag, habe nicht gedacht das der Herr Fromm sich so sehr und vor allem auch objektiv mit dem Thema beschäftigt, finde ich klasse.
27.10.2006
Schönes Interview, diesmal kommt mir der gute Herr Fromm ja beinahe schon wie ein normaldenkender Mensch vor - beinahe.
Ich muss mich ebenfalls fragen, wieso ständig Spiele erwähnt werden die seit jeher (zurecht) USK 18 Einstufungen haben, wieso von einem (komplett lächerlichen und nichtmal in der Theorie durchsetzbaren) Herstellungsverbot gesprochen wird. Auch wird immer noch nicht begriffen, dass Tod und Gewalt und deren teils spezielle Ästhetik seit Urzeiten eine große Faszination auf Menschen ausübt. Der Tod und die Tötung faszinieren uns, damals waren es Gladiatorenkämpfe, dann kamen Horror-, Kriegs- und Actionfilme und heute sind es eben Computerspiele. Dass Gewalt stilisiert und ästhetisiert wird ist Teil unserer Kultur geworden und auch nichtmehr wegzudenken. Und solange es nur virtuell passiert ist doch auch alles im Lot. Warum es in GTA Kettensägen gibt ? Weil sie durch Filme zu Kultobjekten geworden sind, vorallem wenn damit Menschen zerschnitten werden. Bizarr aber wahr.
27.10.2006
endlich mal ein gutes interview. zumindest nahc eurem "raukopierer-desaster". den fromm versteh ich net. er hat doch dne begriff "killerspiel" geprägt und jetzt distanziert er sich von diesme begriff. in nem fernsehbeitrag hieß es zum esport "ob sich nicht mancher sportler dadurch beleidigt fühlt" und jetzt steht er dne esport positiv gegenüber. teilweise kann ich den mann verstehen, denn was er über unnötige gewalt sagt, kann ich durchaus nachvollziehen.
mit der kriegsverherrlichung ist es so ne sache. ich dneke mal schon, dass 16 jährige mit ww2 strategiespielen recht gut umgehen können. vlt nicht so gut, wie 18 jährige, aber deswegen laufen sie ja nicht amok. naja. passend zum aktuellen anchrichtenthema nehm ich jetzt mein katana von der wand unf lauf amok (hab als 16 jähriger auch "delta force2" gezopckt ;) mfg, kosh aus erfurt :D
27.10.2006
Hm, sicher hat der Mann in einigen Punkten recht. Herr Fromm stellt sich aber komischerweise nun selber als "Gamer" dar...in seinen letzten Berichten bzw. Interviews klang dies aber noch bedeutend anders. Sicher ist auf jeden Fall, dass man an dem Verfahren selber etwas ändern sollte.Denn wenn ich mir nur dieses kleine dicke Kind mit Brille vorm Rechner ansehe, der diesen komplett auseinander nimmt und dabei extrem krankhafte Verhaltensweisen an den Tag legt ("ich will unreal tournament spielen"- der eine oder andere erinnert sich vielleicht nur zu gut), dann plädiere ich auf jeden Fall dazu, einmal das aktuelle Verfahren zu überdenken.Soll nicht heißen,dass jeder Spieler so krank reagiert...Aber Angst macht mir das schon...Meine Meinung...
27.10.2006
Feines Interview. Unrecht hat der Mann sicherlich nicht.
27.10.2006
er hat Recht die USK hat keinen Plan was sie macht oder warum wird Far Cry die Ragdoll Physik gekürzt nur damit sie eine usk 18 bekommt und warum bekommt GTA usk 16? Ist das überfahren und zermetzelt von Unschuldigen weniger schlimm wie eine realistische Physik? Ist das Blut welches fliesen tut schlimmer als die Tat die begangen wird? Ich verurteile die Gewalt in Spielen nicht, es ist die Sinnlosigkeit der USK. Warum werden Spiele ab 18 zensiert? Sind es nicht die Kinder die geschützt werden sollen oder wir Erwachsenen? Es müssen andere Richtlinien her und die Zensur sollte man abschaffen, (als würde es Sinn machen bei Flat out die Fahrer durch Dummys zu ersetzen)
27.10.2006
Hervorragendes Interview.
Ich muss zugeben, in den meißten angesprochenen Punkten hat der gute Herr Fromm recht... In seinen Berichten stört die Plakativität, aber was hier hier gesagt hat, war grundsätzlich nicht zu verurteilen.
27.10.2006
Danke Jungs für das Interview, fand ich sehr interessant zu lesen...
Zum Inhalt:
Wie auch schon einmal geschrieben wurde, was nutzt aber der ganze Jugendschutz und die Altersfreigaben, wenn die Kinder ihre Eltern überzeugen, dass das Spiel so toll sei, dass sie das unbedingt haben müssen und sich die Eltern nicht damit auseinandersetzen, was sie ihren Kindern kaufen... sicherlich, viele tun dies, aber ich denke mindestens genausoviele tun dies nicht und wenn man dann im Laden fragt, ob das Spiel bedenkenlos wäre, wieviele Verkäufer sagen dann "ja, aber immer doch", obwohl sie es besser wissen oder vielleicht auch besser wissen sollten? (nicht jedes Spiel, was im Laden steht, wird auch von den Verkäufern getestet werden^^)
und ebenso die Tatsache, dass viele Spiele sterilisiert werden, obwohl sie eigentlich für eine ältere Zielgruppe vorgesehen sind, diese jedoch sicher nicht ein Spiel kaufen will, welches nur noch aus Fragmenten besteht^^
KGN, macht weiter solche Interviews!!!
27.10.2006
Ich finds auch echt gut das ihr da mal nachfragt. Aba was mich stört ist das so ein großes ding draus gemacht wird ich mein wir haben auch so probleme wie drogen usw. und wenn ich meine klassenkameraden anschaue die sich lieber zusaufen und was weiß ich alles rauchen den wärs doch echt besser wenn se die "Killerspiele" zocken würden auf jedenfall wäre es gesünder. Von daher sollten der Herr Fromm und co. sich vllt erstmal um sowas kümmern als darum
27.10.2006
Ganz nettes Interview. Der Typ hat einfach einen an der Klatsche. "Die Wissenschaft kommt immer mehr zu der Erkenntnis..." schon klar, weil er jetzt einen Prof gefunden hat, der ihn unterstützt. Genauso: "Die Verbindung Schulleistung - Zocken liegt auf der Hand" - ebenfalls schon klar. Man lernt in "Einführung in die Forschungsmethoden" schon im 1. Semester Psychologie, dass sich Zusammenhänge auch dort finden lassen, wo keine sind. Bestes Beispiel: Je länger die Amtszeit des Bundeskanzlers, desto größer sein Bauchumfang. Legt man es drauf an, kann man das statistisch sicherlich nachweisen.
Es ist unverständlich, warum hier mit aller Gewalt versucht wird Gewalt zu unterbinden. Ich kaufe ja nichtmal mehr eingedeutschte Spiele, weil man die alle in die Tonne kloppen kann (bis auf Anno vielleicht). Diese Bevormundung ist einfach der größte Witz. Es wird so viel Jugendschutz betrieben, dass die Zielgruppe "junge Erwachsene um die 20" völlig auf der Strecke bleibt.
27.10.2006
Schön immer wieder nachgefragt bzw. "hineingebohrt" ... mittlerweile schau ich mir solche Sendungen/Beiträge etc. gar nicht mehr an.
Macht weiter so *Daumen hoch*
27.10.2006
Nicht schlecht. Dieses mal muss ich echt sagen, der Mann überzeugt obwohl auch er wie das letzte mal der GVU-Typ immer wieder Standart-Stätze vom Stapel lässt. Auch wenn ich mich überwinden muss das zu schreibne, aber ich mit 20-Jahren muss ihm zustimmen, das einfach mache Spiele nicht für jedes Kind geeignet ist. Aber naja, ich denke da müsste man aber auch bei einem WoW und seinen süchtigmachenden Brüdern anfangen.
Er meinte im interview etwas von "die Schulleistungen sinken nach einem Ballerspiel ab". Hat die Studie Schulleistungen in verbindung mit MMORPGs schonmal gecheckt? Oder Schulleistungen mit den URALTEN Konsolen? Super brutale sachen wie "STREET-FIGHTER" auf dem SNES?
Naja, als Fazit ist zu sagen, er hat zum größten Teil recht, leider ist abera uch viel übertreibung und Sensationsjournalismus dabei...
27.10.2006
Klasse, dass Ihr ein Interview gemacht habt. Schön, dass Herr Fromm mit seinen Moralvorstellungen nicht versteht, warum man auf Pixelmännchen schießen muss, es ist aber jedem Menschen selber überlassen, was er tut. Im Übrigen finde ich, wird die Liste der von der USK abgelehnten Spiele auch immer länger, was eher die Existenz der USK in Frage stellt.
Vllt sollte man sich wirklich mal darüber Gedanken machen, wie Jugendliche heutzutage wirklich drauf sind, demnach würden wir nämlich mit den Ratings der BBFC, PEGI oder ESRB wesentlich besser fahren.

31 Stimmen (31%)
01.11.2006
Dieses Interviews fand ich im Großen und Ganzen sehr gelungen. Aber dennoch legt sich Herr Fromm gern alles zurecht wie er es haben will. Im ZDF redet er von den bösen Videospielen, vermutlich um dem Sender eine gute Quote zu verschaffen. (Auch wnen er es hier abgewiesen hat)
Auf der anderen Seite redet er mit einem Videospiele-Magazin und rudert komplett zurück.
Leichter kann man es sich nicht machen - entweder man steht zu seinen Aussagen oder man lässt sie ganz bleiben. Und es ist ja z.B im Fall GTA nicht so als dass es ein Problem wäre das Grudnprinzip des Spieles zu erklräen, nein, es ist nur Zeit zu betohnen dass dabei Omas mit Kettensägen erledigt werden können.
31.10.2006
Naja, ihr hättet mehr nachhaken können. Ansonsten habe ich das Gefühl, dass er ziemlich verlogen ist. Er versucht hier den Liberalen zu machen und dei Sympathie der Spieler zu gewinnen und dann kommt der nächste Hetz-Bericht, das kennen wir ja schon. Einfach verlogen!
Am schlimmsten fand ich aber seine Aussage "Mein Resümee wäre in jedem Fall: So wie es ist, kann es nicht bleiben, denn aktuell ist der Jugendschutz in vielerlei Hinsicht einfach lachhaft" - Allerdings ist der deutsche Jugendschutz lachhaft! Wie kann es sein, dass ein COmmadn & Conquer in Deutschland krass zensiert ab 16 ist und im Rest-Europa (PEGI) ab 12 und in Amerika ab 13? Das ist wirklich lachhaft und da fühle ich mich als mündiger Bürger bevormundet!
Außerdem: Warum das Indizierungsverfahren wieder mehretablieren? Will der Mensch ERWACHSENEN MÜNDIGEN BÜRGERN vorschreiben, was sie spielen dürfen?! Was hat das mit Jugendschutz zu tun?!
30.10.2006
Das Interview war wohl um einiges besser als das vom letzten mal. Jedoch fehlen mir hier mehr Kritikpunkte bzw. Fragen.
- Der Generationenkonflikt der schon seit eh und je vor herrscht. Z.B. Sexuelle Revolution etc.
- Die Benachteiligung erwachsener Menschen durch zensierte Volljährigen-Titel.
- Das auch in den Spielen ein Stück Meinungsfreiheit wieder gegeben wird.
- Vergleich mit Alterfreigaben in anderen Ländern wie z.B. England, Österreich, Frankreich etc. und deren sozialen Kritikpunkten.
Außerdem wäre es doch interessant zu wissen warum Hr. Fromm sich dann in diesem Interview anders formuliert als es noch in seinen Fernseh-Auftritten war! Killerspiele, oder doch nicht?! Komplett-Verbot usw. Eine plötzliche Einsicht erscheint mir da etwas fehl am Platze, so hat Hr. Fromm doch anscheinend exessiv GTA usw. gespielt und das schon weit vor dem Interview und seiner "reißerischen TV-Sendungen"!
Insgesamt gut geworden. Jedoch fehlt hier der konstruktive Tiefgang.
29.10.2006
Solange Spiele wie FABLE - TLC eine Altersfreigabe ab 12 bekommen , brauchen wir uns nicht wundern , das daß Thema nicht aus den Schlagzeilen kommt !
29.10.2006
Ich finde Jugendschutz wichtig, ob die USK Empfehlungen rictig sind kann ich abr nicht beurteilen. Meiner Meinung nach besteht aber das Problem auch beim Online-/Einzelhandel und den Erziehungsberechtigten. Eltern ineterssieren sich in der Regel nicht dafür was die kurzen spielen oder die kurzen spielen "ungeeignete" Spiele heimlich. Bei den Händlern wird auch kaum das alter der Küfer geprüft, höchstens bei "ab 18" Spielen.
Es ist schade dass man aus der Unfähigkeit heraus, die Verteilung an Minderjährige zu kontrollieren und dem mangelnden Wissen über derartige Spiele der "älteren Generationen" (Eltern, Politkier) sofort ein Verbot aussprechen will, getreu dem Motto: Was ich nicht kenne ist gefährlich und muss verboten werden.
Ich (25 Jahre) habe sehr gern Hitman gespielt und die USK18 ist vollkommen berechtigt. Aber warum soll man das Spiel verbieten, weil die Potenzeille Gefahr besteht, dass ich jemanden töten will? Dann verbietet auch NFS, ich könnte sinst zu schnell Autofahren..
29.10.2006
Naja, das Interview ist mir ein bisschen zu friedlich geblieben, dabei meine ich jedochd die Fragen (kein Kopfabreisen)!!
Ist es nicht gegen das Grundgesetz Spiele komplett zu verbieten, dann haben wir doch verhältnisse wie in China!!!
28.10.2006
Nett geschrieben doch einfach nur schwer oder garnicht umsetzbar.Aus meiner Sicht ist es doch nachwievor eine Sache der Eltern,was die Kinden spielen bzw spielen dürfen.Eltern sollten den Kinden den Unterschied zwischen ihrem realen Leben und dem virtuellen Hau-Drauf-Verhalten.Wenn es danach geht,sollte der Großteil amerikaner Rap und Hip-Hop Musik ne Einstufung ab 18 bekommen.Modellbau von 2. Weltkriegs Panzern sollte verboten bzw. ab 18 freigegeben werden da man damit ja den Krieg verherrlicht.Aus meiner Sicht finde ich die die gesamte Diskussion über diesen Bereich übertrieben.Spiele werden immer teurer,da ich denke, das es mittlerweile schrieriger ist,in Deutschland Spiele umzusetzen.Spiele müssen geschnitten werden,teilweise stark verändert das sie für den deutschen Markt zugelassen werden.
28.10.2006
ok... teilweise haben beide Recht.. Die Spieleindustrie, sowie diese anti-computerspiel-Extremisten wie die hier angesprochenen Herren sich offensichtlich in den Fernsehsendungen selbst darstellen.
Jugendschutz finde ich generell nicht schlecht. NUR:
Wenn ein Spiel schon eine Einstufung AB 18! bekommt, dann soll das gefälligst auch nicht geschnitten werden! Ebenso sollte es strafen für die Handelshäuser geben, die Spiele, die ab 18 freigegeben sind, an minderjährige verkaufen, ohne nach dem Altersnachweis zu fragen. Denn wie jetzt schon wieder bei "Dark Messiah of M&M" geschehen, ist der Titel ab 18, aber dennoch komplett geschnitten. wieder wurden die Modelle zusammengeschweißt, enthalten kein Blut mehr usw. das alles ist zusätzlicher Programmieraufwand! Und Ihr wundert euch, warum neue Spiele mittlerweile fast 60,-€ kosten?? (überlegt mal, das sind fast 120,-DM!!! für den Preis hätte man damals keine gekauft!!!)
Fazit:
Wenn schon Jugendschutz, dann wenigstens auch uncut games ab18
28.10.2006
Rainer Fromm ist ein aufgeblasener Wichtigtuer der versucht auf kosten der Videspiele für sich PR und Geld zu machen...... Ersteinmal sollte man diesem Mann kein gehör mehr schenken und einfach ignorieren da er von "killerspielen" redet, es aber bis zu diesem Zeitpunkt keine definition gibt..... Desweiteren legt er (genau wie er es von der USK behauptet) die Tatsachen für sich aus und dreht sie wie er nur kann...da werden bilder von GTA mit BLoodpatch gezeigt..obwohl das spiel so nicht im deutschen Handel steht.... Der Rainer verbrennt garantiert in seiner Freizeit Bücher.....
28.10.2006
Erstmal danke, dass ihr als Spielemagazin überhaupt so ein langes Interview mit Herrn Fromm zustande bringt. Allerdings hätte ich da mehr hinterfragt, ein paar aggressivere Fragen wie zB die GTA-Frage. Wobei ich da Herrn Fromm zustimmen muss, so ne Kettensäge ist total sinnlos und sollte einfach entfernt werden, weil es auch nicht um Spielspaß beiträgt.
Lächerlich finde ich dagegen die Aussage Fromms, er sei selber Spieler. Wenn er das wär, würde er solche haarsträubenden Argumente und Pauschalisierungen endlich lassen.
28.10.2006
Irgendwie fehlte mir die Frage, warum in dem Beitrag nicht die dt. Version von GTA gezeigt wurde, sondern irgendeine ausländische? Die ausländische Version hätte ja nie im Leben eine Altersfreigabe ab 16 gekriegt. Das ist einfach schlechter Journalismus!
28.10.2006
Wenn er schon mit Erfurt ankommt, sollte er auch erwähnen, dass der Typ in real geschossen hat und durch einen Schießverein an echte Waffen rankommen sollte. Das ist nämlich viel entscheidender für den Tod der Menschen als dass er Spiele gespielt hat.
28.10.2006
Naja... denke mal zu sehr auf Herrn Fromm eingegangen ;-) ich hätte dieses interview erst gar nicht veröffentlicht... der kerl braucht doch nr aufmerksamkeit... findet man eben mit einem thema, wie "ach so böse" """"killerspiele""""!
28.10.2006
Das gleiche wie immer: in der Spielepresse und in Internet-Diskussionen mit max. einigen tausend Zuschauern wiegelt er ab, im Fernsehen mit Hunderttausenden bis Millionen Zuschauern klingt es ganz anders. Schließlich forderte der aspekte-Beitrag ganz klipp und klar Totalverbote, nicht USK-18-Einstufungen oder Indizierungen. GTA San Andreas reduzierte Fromm auf das Massakrieren von Passanten, und da sind seine Allianzen mit Politikern wie Schünemann, Beckstein, Maria Böhmer usw., die ganz klar Totalverbote wollen. Die Ausdehnung des Menschenwürde-Gebots auf Pixelfiguren und fiktive Inhalte ist Verdrehung und Missbrauch des Artikel 1 Grundgesetz. Zum Interview-Stil der Redaktion: Gut die Frage, wie die Sender Fromm-Berichte aufnehmen. Solche Fragen sind interessanter, als Fromm einfach nur abwiegeln zu lassen. Bitte auch mal demnächst Fragen nach politischen Hintergründen, etwa gemeinsamem Engagement mit Schünemann und der CDU-Zensorin und stellv. ZDF-Fernsehratsvorsitzenden Maria Böhmer
28.10.2006
Ein schönes Interview. Was ich mich nur immer frage, wenn ich mit dieser Diskussion Konfrontiert werde: Ist das nicht der klassische Fall vom kaschieren des eigentlichen Problems. Nehmen wir einmal an, dass spielen von Computerspielen sei wirklich dazu geeignet Aggressivität o.ä. in irgendeiner Weise zu fördern (sicher schwer Nachzuweisen), ist dann nicht das eigentliche Problem, das Jugendliche maßgeblich eben über Computerspiele sozialisiert werden? Verdeckt man mit der Diskussion nicht daß viel grundlegendere Problem des fehlenden sozialen Rückhalts in Familen oder staatliche Institutionen? Man kann es für die Allgememeinheit natürlich so schwer wie möglich machen an Medien mit Gewalt als Inhalt heranzukommen, aber ich schätze, dass genau die Leute die ohnehin am gefährdetsten sind, auch diejenigen sind, die sich die entsprechenden Spiele oder Filme trotz eines Jugendschutzes besorgen würden und auch könnten.
28.10.2006
Gegendarstellung hin oder her, der Mann übertreibt furchtbar und hat schlicht weg von der Materie wenig ahnung - oder schlimmer - er versucht der Öffentlichkeit seine persönliche Sicht der Dinge aufzudrücken. Seit dem die USK verbindliche Freigaben erteilt, sind garantiert wesentlich weniger Minderjährige in den Besitz derartiger Software gelangt. However, egal wie die Gesetzeslage hier auch aussehen mag - als wäre der Kauf im Laden das einzige Mittel um Spielesoftware zu erwerben... hump...
27.10.2006
Selbstkontrolle, oh Mann. Ich bin ja echt froh, das ich es noch mitbekommen habe, das man mich beim Kauf eines Spiels nach meinem Ausweis gefragt hat, was mittlerweile vorbe ist ^^ Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich durchaus Spiele ab 16 als 15-jähriger gekauft habe, und 18er mit 17 Jahren, weil die Verkäufer nicht nach meinem Ausweis fragten.
USK hin oder her, solange ein Mensch unter 18 Jahren ist, haben die Eltern ihre Aufsichtspflicht nicht zu verletzen, und darauf zu achten, ob ihr Kind auch seine Hausaufgaben macht und lernt, als ständig nur vor dem PC zu sitzen. Selbst bei einer Aufbausimulation lernt man kein Algebra und keine Gleichungen. Von Chemie und Physik reden wir mal garnicht.
Ich kann da nur für mich sprechen: 10 Jahre Computerspiele, vorzugsweise mit Gewaltinhalt, und sei es Moorhuhn, haben aus mir keinen schlechten, weder dummen, noch asozialen, oder gewaltätigen Menschen gemacht.
27.10.2006
Sorry, hab den Artikel nicht bis zum Ende gelesen. Irgendwie wird die Diskussion für mich nach all den Jahren zu ermüdend. Es wird einfach Zeit für eine ordentliche Lobby ProGame...
27.10.2006
Ich bin etwas zwiegespalten. Einerseits ist das Interview generell recht interessant und man kann die Beweggründe des Herren verstehen, wenngleich ich dem, was er vertritt nicht wirklich zustimme. Aber ein Punkt wurmt mich nach wie vor und er hätte auch zur Sprache kommen müssen: Wenn Herr Fromm eine Altersfreigabe ab 16 für zu niedrig kann ich seiner Argumentation bezüglich des Jugendschutzes folgen, aber was er mit dem expliziten oberflächlichen Nennen von "Hitman" und Co bezwecken will, bzw. warum er diese Spiele überhaupt in den Bericht einbaut ist mir ein Rätsel. Diese Spiele sind zu Recht erst ab 18 Jahren freigegeben und dürften eigentlich auch nur an Personen, die dieses Alter bereits überschritten haben verkauft werden. Wo zum Teufel sieht also Herr Fromm eine falsche Tendenz im Jugendschutz, wenn die Jugend von diesen Spielen doch eigentlich gar nicht "betroffen" sein sollte? Und jetzt kommt mir nicht mit Raubkopien auf Schulhöfen und Co. Das lässt sich eh nicht regulieren.
27.10.2006
Fragt ihn das nächste mal bitte nach seinen speziellen Vorstellungen von Spielen.
Nerf Arena Blast war langweilig, und Rennspiele sind es noch immer.
Und bevor er die Klappe so aufmacht, soll er erst mal dafür Sorge tragen, das es Erwachsenenecken wie in der Videothek auch überall sonst gibt.
"Freigegeben ab 21" wäre auch brauchbar.
Wobei 18 Jährige zwar noch Jugendliche sind, aber dennoch als Erwachsene angesehen werden!!
27.10.2006
wieso regt der sich eigentlich wieder über die gewalt bei doom³ auf?! das spiel ist weiterhin ab 18 und somit jugendlichen (rein theoretisch) nicht zugänglich. den mann muss man wirklich nicht verstehen. vor allem: wer schützt die bevölkerung vor ihm?
27.10.2006
Auf den in meinen Augen wichtigsten Punkt wird nicht eingegangen: Eine Indizierung bedeutet, dass auch Erwachsene Probleme haben das Spiel zu bekommen. Warum will er Fromm das, möchte er volljährige Computerspieler bevormunden?
Die momentane USK Regelung ist sehr gut. Das Einzigste, woran noch gefeilt werden könnte ist, dass die Geschäfte noch stärker verpflichtet werden drauf zu achten, dass ein USK 18 Spiel nicht an 16jährige geht.
Aber eine Bevormundung von Erwachsenen durch Indizierung ist ausgeschlossen, inakzeptabel und undemokratisch. Das sollte Herr Fromm direkt in seiner persönlichen To Do Liste streichen...
Ehrlich gesagt halte ich es für ein Gerücht, dass ein Erwachsener mit Kreditkarte heutzutage Probleme hat irgendein Spiel ungeschnitten zu beziehen. Zudem ist Fromms Kritik ja grundsätzlicher: Er sagt, die USK-Wertungen sind teilweise falsch. Sollte dies zutreffen hilft auch jede noch so zutreffende Kontrolle in den Verkaufsstellen nichts. Seine Konsequenz ist es zu sagen: Das System funktioniert so nicht, zurück also zu einer verschärften BPjM-Regelung. Das ist diskutabel, basiert aber immerhin bei ihm darauf das er sagt: Die Politik hat uns nach Erfurt versprochen, die Jugendschutzregeln zu verschärfen, hat sie aber im Resultat eher gelockert. Solange die Mehrheit der Bevölkerung diese Regelung noch haben will, ist also seine Argumentation durchaus nicht allzu weltfremd. Das wir Spieler damit vielleicht nicht so glücklich wären, ist eine andere Geschichte. -Andre, Krawall.de
27.10.2006
zu unkritisch gefragt. mir persönlich haben auch vergleiche mit anderen ländern gefehlt - "warum noch strengere richtlinien, wenn wir von allen demokratien auf der welt die strengsten haben?". "soll der staat seine bürger bevormunden?" usw.
Diese Frage haben wir absichtlich nicht gestellt, da sie unserer Meinung nach ins Leere führt. Nur weil andere Staaten den Jugendschutz weniger restriktiv handhaben (was in den USA ja auch nur in punkto Gewalt zutrifft, während jedwede sexuelle Anspielung schon Konsequenzen hat), muss das nicht richtig sein. Auch der Vergleich Marke: "Österreich kennt keine Indizierung und es gibt dort auch nicht mehr Gewalttaten als hier" ist unserer Ansicht nach zu kurzsichtig. Es geht ja bei der Diskussion nicht darum, das gleich jemand Amok läuft - das behauptet auch Fromm nicht. Es geht um verstärkte Agressivität und die Vermittlung falscher Wertvorstellungen und Weltbilder. Sowas lässt sich nicht über einen simplen Ländervergleich erfassen. -Andre, Krawall.de
27.10.2006
Ziemlich faires Interview, nur sollte sich der Liebe mal die Definition von Scheinkorrelationen zu Gemüte führen ;) @SunSailor Die Fragestellung macht meiner Meinung nach nicht wirklich Sinn. Würde etwas richtiger werden nur weil es viele falsch machen?
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Was wir mit der Gewalt haben, haben die Amerikaner mit Sexualität, von daher sehe ich keinen grossen Unterschied zur ESRB
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Mit vielen Punkten hat er leider Recht. Es kann mir niemand erzählen bei Postal diene die Gewalt der Spielfreiheit und nicht viel mehr als Lockmittel
27.10.2006
Grundsätzlich eine konstruktive Auseinandersetzung mit der Reportage, was mir aber fehlt ist die Frage, wieso er den Jugendschutz so vehement verteidigt sehen will, wo Deutschland bereits die strengsten Kriterien *weltweit* hat. Und interessant wäre auch, wie er sich erklärt, warum in anderen Ländern keine nennenswerten Schäden durch solche Spiele auftreten. Wieso nehmen Deutsche Kinder also eine Sonderrolle ein, warum sind sie nach seiner Meinung stärker durch Spiele gefährdet, als Kinder anderer Nationalität?

12 Stimmen (12%)
29.10.2006
ich habe nix gegen das interview sonder nur was gegen diesen meschen... wenn ich denn reden höre von killerspielen und von wegen das das alles schlecht is da wird mir schlecht. dieser mensch hat eindeutig noch KEINEN guten egoshooter gespielt. mir tut der mann nur leut mit seim verbesserungswahn... aber so lange es noch das internet gibt ist mir egal was die hier in deutschland mit dem USK veranstallten. oder ich importiere mir die spiele aus umliegenden ländern wo sie nicht kegürzt sind, also schönes leben noch
29.10.2006
Wie kann man so viel Unsinn erzählen...
29.10.2006
also das interview fand ich nicht
schlecht.
mavericX0Y hats schon ganz gut
ausgedrueckt. Nur weil er so eine
Gewaltdarstellungen in spielen
nicht gut findet, heißt das nicht das
nicht jemand anderes es gut finden darf.
ich mag auch keine reale gewalt,
hab mich praktisch nie wirklich
geprügelt und stehe in keinsterweise auf real eklige
brutale sachen, dennoch würde
man z.b. GTA kaputt machen
wenn man nicht mehr frei auf
alles einkloppen kann wenn
man will und wenn das blut weg
ist, dann zerstoert das nunmal
auch das gesamtbild.
ich weiß nicht, ich finde das
jugendschutz gesetzt so eigentlich
mehr als gut. finde es fast
wirklich gut, wenn noch die
paar indizierungen weg waeren
und diese titel auch ganz
gewoehnlich ab 18 waeren.
ich hab mit 12, 13 doom und
mortal kombat gespielt und
ich habe soweit ich das erkennen
kann kein gestoertes verhalten
zur gewalt. Jeder egal welches
alter kann schaden erleiden,
das haengt weniger von dem
alter sondern mehr von
seiner psyche und seinem seelen
29.10.2006
Herr Fromm wird von Ihnen zu einem deutschen Jack Thompson stilisiert. Lassen Sie ihn mit seinem Stuff doch allein!
29.10.2006
Der einzige Grund warum staatliches Fehrnsehen, Sendungen für noch mehr Jugendschutz (Zensur) forcieren, ist das sie die Hosen gestrichen voll haben, vor in Zukunft französischen Zuständen der sog. "Unterschicht" ....
29.10.2006
Zerfezt die Moralisten! Also an diesem Interview gab es mir viel zuwenig Kritik. Alles in allem eine ziemlich erbärmliche Gestalt dieser Typ der a) seine moral anderen aufzwängt. b)geld verdienen will in dem er andere der geldmacherei bezichtigt (der usk die ja in seinem wirren kopf die weltverschwörung der spiele industire darstellt.). c) verkennt das es sich auch bei Computerspielen schlicht um freie meinungsäusserung darstellt. Auch wenn er das nicht verstehen kann. Den kritischen moment eines Postals zum beispiel wo man typen wie ihn die gegen gewaltdarstellung in computerspielen demonstrieren virtuell zefezten kann wird er wohl auch nicht verstehen. Ich tuh es aber und weis diese gekonnt inzenierte form von kritik sehr zu schätzen; was schlicht nichts anderes alles meine freie meinung gegen seine moral bestimmte werte vorstellungen ist.
29.10.2006
Normal finde ich eure Interviews immer echt klasse - aber bei diesem (sorry wenn ich das jetzt so werte) Vollidioten, der geradezu um Selbstdarstellung bettelt, solch unkritische Fragen zu stellen finde ich irgendwie schwach. Dieser Mann lebt von seiner Sensationsgeilheit und hat mit diesem Thema eines gefunden, bei dem er gerade in der älteren, oft ahnungslosen und verständnislosen Gesellschaft auf positive Resonanz stößt. Er arbeitet mit der Unwissenheit von Menschen und versucht diese gegen ein Thema von dem sie absolut keine Ahnung haben zu hetzen. Gerade bei einem solchen Menschen, müsstet ihr ihn in einem Interview eigentlich zerreißen - ihn in Fallen locken durch geschickte Fragen und dadurch seine absolut durchsichtige Maske zu Fall bringen. Solche Menschen haben es verdient selbst auch zerissen zu werden. Machen Sie selbst ja nicht anders.
28.10.2006
Eigentlich schön beschrieben, jedoch wird das Thema meiner Meinung nach etwas falsch behandelt. Saubermann-Faschos, wie Rainer Fromm darf nirgendwo eine Plattform zur Selbstdarstellung geboten werden. Lieber diesen Menschen und seine merkwürdigen Recht-und Ordnungsfantasien totschweigen, als dass da noch irgendein Unwicht in irgendeinem Amt Gefallen an den abstrusen Ideen zur Bürgerbevormundung findet.
28.10.2006
Also so löblich ich es auch finde, daß Krawall immer wieder ein Interview mit Fromm bringt so langweilig empfinde ich auch diese Artikel.
Mir wird zu unkritisch gefragt, nicht in Bezug auf Ländervergleiche in Sachen Jugendschutz sondern eben mit der Entwicklungsgeschichte neuer Medien!
Ich entdecke bei dieser leidlichen Diskussion immer wieder, daß Menschen, die in ihrer Jugend mit Rock'n Roll, sexueller Revolution etc gegen das Etablierte "protestiert" haben nun genauso auf neues, Ihnen "unbegreifliches" verbal und politsch eindreschen.
Diese Tatsache um die es ja im Grunde genommen eigentlich geht, nämlich der alte Generationenkonflikt in Sachen Mode, Sozialverhalten etc. wird leider nie ins Gespräch gebarcht.
27.10.2006
Ich hab nix gegen die Meinung von ihm - jeder hat irgend ne Meinung, ob sie zwangsläufig richtig ist sei mal dahingestellt.
Allerdings hätte ich mir mehr Fragen in der Richtung gewünscht warum seine Beiträge sehr einseitig und auch falsch angebliche Tatsachen wiedergeben.
Zum Beispiel die Tatsache warum denn bitteschön im Beitrag die unsensierte Version von GTA:SA gezeigt wurde, aber gleichzeitig davon gesprochen wurde das sie ab 16 sei...
27.10.2006
Ich finde es Schade das die Benachteiligung der erwachsenen Spieler durch den Jugendschutz nicht angesprochen wurde. Für mich ist es schlicht und einfach Zensur, wenn ein Spiel aus Jugendschutzgründen indiziert wird. Und ebenfalls hätte ich gerne die Meinung von Hern Fromm dazu gehört, ob eine Computerspielfigur die gleichen Menschenrechte besitzt wie ein echter, lebender Mensch. Und ob die Darstellung von Gewalt, sei es in Spielen, Filmen oder Theaterstücken diese Menschenrechte verletzt.