- Kane & Lynch: Dead Men
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- Publisher: Eidos
- Entwickler: IO Interactive
- Genre: Actionspiel
- Release: 23.11.2007
Grafik
7
Steuerung
7
Sound
7
Gameplay
7
Multiplayer
7
Besonderheiten
| Ausgefallene Charaktere | |
| Innovativer Mehrspieler-Modus | |
| Packende Action | |
| Überholte Grafik | |
| Dürftige K.I. | |
| Kurze Kampagne | |
| Kein freies Speichern |
Systemvoraussetzungen
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Minimum: N/A |
|
|
Empfohlen: N/A |
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Testsystem: -Core 2,4-GHz-CPU, 2 GB RAM, GeForce 8800 GTX |
Sonstiges
| Preis: | 9,99 € |
| Testversion: | Verkaufsversion |
| Anspruch: | Fortgeschrittene |
| Multiplayer: |
Online (8) LAN / System Link (8) Splitscreen (2) |
K-Topsy
Effekte
6
Texturen
7
Animation
7
Leistung
7
Detailgrad
7
Stil
8
Mit ihrem Erscheinungsbild gewinnen „Kane & Lynch“ mit Sicherheit keinen Schönheitswettbewerb. Die Engine bietet eine modifizierte Version der „Hitman: Blood Money“-Grafik, und gerade in Massenszenen und über große Distanz machen andere Spiele eine bessere Figur. Die gelungenen Schauplätze reißen jedoch die Defizite der Grafik und einige Bugs wieder etwas raus. Mit der passenden Hardware bietet sich eine deutlich bessere Optik als auf 360 und PS3.
Kontrolle
7
Komfort
6
Obwohl wir das Spielgeschehen stets gut unter Kontrolle haben, trüben einige der Standardbelegungen auf der Tastatur den Spielfluss. Einige Elemente erinnern nämlich zu stark an die Steuerung auf den Konsolen, und dabei verwirren anfangs nicht nur die Team-Befehle, die auf den Zahlentasten liegen, wo man normalerweise die Waffen vermuten würde. So wirkt die PC-Steuerung bei der ganzen Action fast schon aufgesetzt.
Musik
7
Sprache
7
Effekte
8
Abwechslung
6
Musik ist bei solch heftigen Schusswechseln eher zweitrangig, und bei der ganzen Action fällt sie kaum auf. Nur in besonderen Locations wie dem Tokioter Nachtclub schafft sie es, den exzellenten Waffenklang zu übertönen. Dummerweise ist die deutsche Sprachausgabe deutlich harmloser und bei Weitem nicht so gut besetzt wie in der Originalfassung. Aber dafür kann man sie ja im Menü umstellen.
Ausstattung
6
Balance
7
Leistung
8
So innovativ der Spielmodus „Fragile Alliance“ auch sein mag, als PC-Spieler ist man mehr Modi und Abwechslung gewöhnt. Da bieten Kane und Lynch nur wenig Unterhaltung und der benötigte Live-Account sowie das für die Ko-op-Kampagne per Splitscreen unverzichtbare Gamepad trüben dabei den Spaß ordentlich.
Balance
7
Story
7
Level-Design
7
Innovation
7
Spieldauer
7
K.I.
6
Motivation
9
Trotz seines linearen Spielverlaufs und einer durchschaubaren Story mit wenigen Überraschungen, ist „Kane & Lynch“ beste Unterhaltung auf Hollywood-Niveau. Packende und aufregende Feuergefechte sind hier normaler Spielalltag, und selbst die schwache KI macht dem Spaß kein Ende. Da platzen Trümmer von Säulen, und Tränengas-Granaten fliegen durch die Luft, und die verachtenswerten Antihelden sind eine wahre Bereicherung für das ansonsten übliche graue Einerlei aus Standard-Spielfiguren.
Intensive Action, die trotz grafischer Schwächen voll überzeugen kann. Rau, herb und brutal fegen Kane und Lynch durch Straßen und Gebäude und bringen neue Impulse in das Genre. Das erhoffte Meisterwerk ist es aber nicht.



