James Bond: Liebesgrüße aus Moskau
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- Publisher: Electronic Arts
- Entwickler: Electronic Arts
- Genre: Ego-Shooter
- Release: 17.11.2005
- Dabei seit:
- 30.11.2005
- Erste Leserwertung:
- 30.11.2005
- Letzte Leserwertung:
- 06.10.2010
- Anzahl Leserwertungen:
- 60
- Detailierte:
- 59 (98%)
- Kurze:
- 1 (2%)
- Wörter gesamt:
- 27.532
- Verdiente KOINS:
- 586
- Ø Qualität ingesamt:

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Grafik 7 |
Die Grafik ist in manchen Levels sehr abwechslungsreich und schön in anderen wiederum etwas langweilig und weniger schön geraten. Die Texturen sind ein wenig grob geraten. Die Figuren sind überaus gut dargestellt, Sean Connery selbst wirkt ziemlich realitätsnah. |
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Steuerung 8 |
Das Zielem dürfte für Shooter - Zocker kein Problem sein, an der Steuerung gibt es nichts besonders. Auch der Aston Martin ist einfach zu lenken. |
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Sound 7 |
Die deutsche Sprachausgabe ist zwar solide bekommt, aber keinen Award. In der englischen Version´bekommt ihr die Originalstimme von Sean Connery aufgetischt, allerdings klingt diese da der gute Mann ja schon seine Jährchen am Buckel ziemlich altabacken. Der Soundtrack ist filmnah und durchaus gelungen. |
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Gameplay 8 |
Das Spiel richtet sich nach dem gleichnamigen Film. Daher ist nicht Pierce Brosnan im Bondgewand sondern Sean Connery. Bevor es losgeht müsst ihr einmal zwei Tutorialmissionen erledigen, danach fängt die richtige Story in Istanbul an. Im Spiel befinden sich 18 Missionen, darunter 4 Bonusmissionen. Die Missionen sind zwar sehr linear, aber wie immer abwechslungsreich. Zur Verfügung stehen euch bondübliche Gadgets und stinknmormale Waffen (MP, Sturmgewehr...). Freischalten kann man Trailer, Filmcharaktere und Konzeptzeichnungen und das mithilfe eines Aktenkofferminispiels. |
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Multiplayer 4 |
Der Multiplayermodus ist bei diesem Bond extrem schwach geraten. Ein Onlinemodus fehlt komplett und der Offlinemodus beeinhaltet lediglich fünf Spielmodi, wobei ihr in diesen wenigen Modi vorausgesetzt ihr besitzt ein Multitap zu viert antreten könnt. |
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Fazit |
Das Spiel hat mich persönlich enttäuscht. Der schwache Multiplyermodus, die stellenweise unsaubere Grafik und der lineare Lösungsweg raten schon sehr von einem Kauf ab. Das haben die Bond Vorgänger besser gemacht, vielleicht hat der "Golden Eye" Ausritt den Entwicklern nicht gut getan. kugla, 10.12.2005 |




