- James Bond 007: Ein Quantum Trost
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- Publisher: Activision
- Entwickler: Treyarch
- Genre: 3D-Shooter
- Release: 31.10.2008
Grafik
7
Steuerung
8
Sound
7
Gameplay
7
Multiplayer
7
Besonderheiten
| Stimmige Bond-Sounds | |
| Solider Multiplayer | |
| Teilweise detailreiche Spielumgebungen | |
| Einige denkwürdige Spielmomente | |
| Gut nachgebildeter Bond | |
| Ewig gleiche Gegner | |
| Detailarme Spielabschnitte | |
| Viel zu kurze Solokampagne | |
| Emotionslose Sprecher |
Systemvoraussetzungen
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Minimum: N/A |
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Empfohlen: N/A |
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Testsystem: Dualcore 3 GHz, 3 GB RAM, GeForce 7900 GT |
Sonstiges
| Preis: | 35,59 € |
| Testversion: | Verkaufsversion |
| Anspruch: | Einsteiger – Fortgeschrittene |
| Multiplayer: | Online (12) |
K-Topsy
Effekte
6
Texturen
7
Animation
6
Leistung
7
Detailgrad
7
Stil
7
Grafisch schwankt das Spiel zwischen Hochs und Tiefs. Mal gibt es einige detailliert gestaltete Missionen auf die Augen, ein anderes Mal trüben eintönige und farblose Texturen das Spielerlebnis. Bonds Animationen sind glaubhaft, was man von den Bewegungen der anderen Charaktere nicht behaupten kann.
Kontrolle
9
Komfort
9
Steuerungstechnisch bietet „Ein Quantum Trost“ solide Egoshooter-Standardkost. Sowohl Neulinge als auch alte Baller-Hasen dürften James Bond schon in kürzester Zeit durch lineare Level und über tiefe Abgründe dirigieren können.
Musik
8
Sprache
4
Effekte
8
Abwechslung
6
Das alte Bond-Thema dröhnt in zahlreichen Variationen aus den Boxen und passt sich sehr gut den unterschiedlichen Spielsituationen an. Die Stimmen der Charaktere wirken emotionslos. Scheint so, als wären die Synchronsprecher ihrer Arbeit eher gelangweilt nachgegangen.
Ausstattung
7
Balance
8
Leistung
7
Neben den Standard-Modi gibt es glücklicherweise noch andere spaßige Spielvarianten wie den klassischen „Goldener Colt“-Modus. Auch die Tatsache, dass man neue Waffen und Upgrades erspielen kann, spricht für den Multiplayer. Nach PC-Standards wird hier aber einfach zu wenig geboten, als dass Bond mit den Schwergewichten dieses Jahres mithalten könnte.
Balance
7
Story
5
Level-Design
7
Innovation
6
Spieldauer
6
K.I.
7
Motivation
7
Eine stringente Handlung ist nicht vorhanden. Ständig springt das Spiel zusammenhanglos von einer Mission zur anderen. Die KI hat zwar ihre Macken, ist aber insgesamt solide. Leider ist die Solokampagne bereits nach skandalös kurzen fünf Stunden vorüber. Der Mehrspieler-Modus ist unterhaltsam, ragt aber zu wenig heraus, um ernsthaft zu kompensieren, solange man nicht Bond-Fan ist.
„Ein Quantum Trost“ ist wie ein Martini: Zuerst ballert er ordentlich rein und macht Laune, aber irgendwann dreht sich alles und man hat diesen faden Nachgeschmack auf der Zunge. Die spielerische und grafische Qualität des Spiels schwankt enorm. Letztlich sind es vor allem die zahlreichen Mehrspieler-Modi und einige denkwürdige Szenen, die das Spiel über den Durchschnitt emporheben. Der Kaufpreis ist aber oberhalb der 30-€-Grenze einfach zu hoch für ein Fünf-Stunden-Spiel.



