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  • Hellgate: London
  • PC
  • PC

Hellgate: London
Spielspaß
83%

Grafik

8

Steuerung

10

Sound

8

Gameplay

8

Multiplayer

8

Leserwertung

PC78%
84 Teilnehmer

Besonderheiten

Tolles Bedienkonzept
Sammellust setzt sofort ein
Gelungene Individualisierung der Gegenstände
Wenig Abwechslung in den Spielgebieten
Mangel an Atmosphäre
Abstürze und Bugs

Systemvoraussetzungen

Minimum: N/A
Empfohlen: N/A
Testsystem: 3-GHz-CPU, 2048 MB RAM, 512-MB-Grafikkarte

Sonstiges

Preis: 99,95 €
Testversion: Verkaufsversion
Anspruch: Fortgeschrittener - Profi
Multiplayer: Online (sehr viele)

K-Topsy

Grafik

Effekte

8

Texturen

6

Animation

7

Leistung

8

Detailgrad

8

Stil

7

Die düstere Spielwelt um das von Dämonen überrannte London ist gelungen inszeniert. Allerdings bietet der Titel insgesamt zu wenig Abwechslung. Dafür lässt sich „Hellgate. London“ sehr schön skalieren und so auch auf älteren Rechnern ordentlich spielen.

Steuerung

Kontrolle

10

Komfort

9

Über das Bedienkonzept hat man sich bei Flagship scheinbar eine ganze Menge Gedanken gemacht. Gerade die kontextsensitiven Knöpfe funktionieren hervorragend, so dass man die hektischen Kämpfe souverän kontrollieren kann. Insgesamt muss man als Spieler allerdings deutlich mehr tun als in anderen Hack&Slay-Titeln, die oft nur durch die Auswahl von Fähigkeiten aus der Bedienleiste gesteuert werden.

Sound

Musik

8

Sprache

7

Effekte

7

Abwechslung

7

Musikalisch untermalen düstere Industrialklänge im Stile von etwa Nine Inch Nails die beklemmende Spielwelt. Gesprochen wird insgesamt nicht viel, die Sprecher sind jedoch ordentlich. Den Soundeffekten, allen voran einigen Waffensounds, fehlt es allerdings an Kraft.

Multiplayer

Ausstattung

8

Balance

8

Leistung

6

Wer im Mehrspielermodus antreten möchte, muss dies mit einem neuen Charakter tun. Ansonsten bietet Flagship hier eine Menge der typischen MMORPG-Features wie Partygründungen oder Gilden. Für viele dieser Features und Spielmodi muss allerdings eine monatliche Gebühr bezahlt werden.

Gameplay

Balance

8

Story

6

Level-Design

7

Innovation

8

Spieldauer

9

K.I.

9

Motivation

Zunächst kommt „Hellgate: London“ als typisches Hack&Slay daher. Quests absolvieren, Gegenstände sammeln und den eigenen Charakter entwickeln. Dabei sind die Kämpfe allerdings rasanter als in anderen Genrevertretern. Die dynamisch generierten Instanzen sorgen für viel Wiederspielwert, auch da die Sammellust rasch einsetzt. Viele gute, kleine Ideen wie die Upgrades der Gegenstände sorgen zudem für ein rundes Gesamtbild.

Kurzfazit

„Hellgate: London“ schafft es, das „Diablo“-Flair zu bewahren und in die heutige Zeit zu transportieren. Lediglich der Mangel an Atmosphäre und die fehlende Abwechslung in der Spielwelt verhindern die Höchstwertung.