- Hellgate: London
-
- Publisher: Electronic Arts
- Entwickler: Flagship Studios
- Genre: 3D-Shooter
- Release: 30.10.2007
-
PC
Grafik
8
Steuerung
10
Sound
8
Gameplay
8
Multiplayer
8
Besonderheiten
| Tolles Bedienkonzept | |
| Sammellust setzt sofort ein | |
| Gelungene Individualisierung der Gegenstände | |
| Wenig Abwechslung in den Spielgebieten | |
| Mangel an Atmosphäre | |
| Abstürze und Bugs |
Systemvoraussetzungen
|
|
Minimum: N/A |
|
|
Empfohlen: N/A |
|
|
Testsystem: 3-GHz-CPU, 2048 MB RAM, 512-MB-Grafikkarte |
Sonstiges
| Preis: | 99,95 € |
| Testversion: | Verkaufsversion |
| Anspruch: | Fortgeschrittener - Profi |
| Multiplayer: | Online (sehr viele) |
K-Topsy
Effekte
8
Texturen
6
Animation
7
Leistung
8
Detailgrad
8
Stil
7
Die düstere Spielwelt um das von Dämonen überrannte London ist gelungen inszeniert. Allerdings bietet der Titel insgesamt zu wenig Abwechslung. Dafür lässt sich „Hellgate. London“ sehr schön skalieren und so auch auf älteren Rechnern ordentlich spielen.
Kontrolle
10
Komfort
9
Über das Bedienkonzept hat man sich bei Flagship scheinbar eine ganze Menge Gedanken gemacht. Gerade die kontextsensitiven Knöpfe funktionieren hervorragend, so dass man die hektischen Kämpfe souverän kontrollieren kann. Insgesamt muss man als Spieler allerdings deutlich mehr tun als in anderen Hack&Slay-Titeln, die oft nur durch die Auswahl von Fähigkeiten aus der Bedienleiste gesteuert werden.
Musik
8
Sprache
7
Effekte
7
Abwechslung
7
Musikalisch untermalen düstere Industrialklänge im Stile von etwa Nine Inch Nails die beklemmende Spielwelt. Gesprochen wird insgesamt nicht viel, die Sprecher sind jedoch ordentlich. Den Soundeffekten, allen voran einigen Waffensounds, fehlt es allerdings an Kraft.
Ausstattung
8
Balance
8
Leistung
6
Wer im Mehrspielermodus antreten möchte, muss dies mit einem neuen Charakter tun. Ansonsten bietet Flagship hier eine Menge der typischen MMORPG-Features wie Partygründungen oder Gilden. Für viele dieser Features und Spielmodi muss allerdings eine monatliche Gebühr bezahlt werden.
Balance
8
Story
6
Level-Design
7
Innovation
8
Spieldauer
9
K.I.
9
Motivation
Zunächst kommt „Hellgate: London“ als typisches Hack&Slay daher. Quests absolvieren, Gegenstände sammeln und den eigenen Charakter entwickeln. Dabei sind die Kämpfe allerdings rasanter als in anderen Genrevertretern. Die dynamisch generierten Instanzen sorgen für viel Wiederspielwert, auch da die Sammellust rasch einsetzt. Viele gute, kleine Ideen wie die Upgrades der Gegenstände sorgen zudem für ein rundes Gesamtbild.
„Hellgate: London“ schafft es, das „Diablo“-Flair zu bewahren und in die heutige Zeit zu transportieren. Lediglich der Mangel an Atmosphäre und die fehlende Abwechslung in der Spielwelt verhindern die Höchstwertung.



