Der Pionierrolle, die sich Valve mit dem Steam-Service aufgeladen hat, ist man sich offenbar bewusst. Denn wie in den vergangenen Wochen rutschte auch diesmal in der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag ein weiteres Update ins Netz.
Diesmal wurde beispielsweise der virtuelle Account-Helfer (Account Wizard) entschärft, der neuerdings die Einrichtung stoppt, sobald ein Fehler auftritt. Ferner wurde der Server Browser optimiert, sodass Kolumnen wahlweise hinzugefügt oder entfernt werden können.
Nichts geändert hat sich derweil an der Update-Distribution: Das Datenpaket wird beim Einloggen in Steam von der Serverseite automatisch geschickt und sogleich installiert.



