Fracture
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- Publisher: LucasArts
- Entwickler: Day 1
- Genre: Ego-Shooter
- Release: 09.10.2008
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Wertung
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Playstation 3
- Xbox 360
Grafik
7
Steuerung
7
Sound
8
Gameplay
7
Multiplayer
7
Besonderheiten
| abwechslungsreiches Waffenarsenal | |
| toll aussehende Erdverformungen | |
| einige hübsche Spielumgebungen | |
| einige hässliche Spielumgebungen | |
| linearer Levelaufbau | |
| zu wenig Rätseleinlagen |
Sonstiges
| Preis: | 7,35 € |
| Testversion: | Review-Version |
| Anspruch: | Fortgeschrittene – Profis |
| Multiplayer: | Online (12) |
Grafik
Effekte
8
Texturen
7
Animation
7
Leistung
7
Detailgrad
7
Stil
7
Die grafische Qualität des Spiels schwankt extrem. Auf detailreiche Spielumgebungen folgen Level mit matschigen und farblosen Texturen. Die Physik-Engine sorgt für einige ansehnliche Effekte. Besonders die Verformung der Erde sieht gut aus. In den Zwischensequenzen trüben einige rucklige Animationen den Gesamteindruck.
Steuerung
Kontrolle
7
Komfort
8
Die Steuerung ist solide. Auf die Verformungsmechanismen kann man ganz einfach per Knopfdruck zurückgreifen. Lediglich die freibewegliche Kamera machte in einigen engen Räumen Zicken.
Sound
Musik
8
Sprache
6
Effekte
8
Abwechslung
7
Die Musik ist Lucas Arts mal wieder gut gelungen. Die pompösen Orchestersounds passen sich sehr gut dem Spielgeschehen an. Die Waffen erzeugen einen ordentlichen blechernen Klang. Die Snychronsprecher klingen hingegen emotionslos.
Multiplayer
Ausstattung
7
Balance
7
Leistung
7
Der Mehrspieler bietet, zumindest bezüglich der unterschiedlichen Modi, Standardkost. Der Einsatz der Chaos verbreitenden Waffen macht hingegen Spaß und lädt dazu ein, den Multiplayer öfter zu besuchen.
Gameplay
Balance
7
Story
7
Level-Design
7
Innovation
7
Spieldauer
7
K.I.
6
Motivation
7
Die Story hat durchaus einige interessante Ansätze vorzuweisen. Diese verliert das Spiel allerdings im Laufe der Erzählung aus den Augen. Die KI strotzt nicht gerade vor Ideenreichtum. Außerdem treibt die gigantische Gegnerschar, mit welcher der Spieler konfrontiert wird, einen manchmal in den Wahnsinn. Dafür sorgt der spaßige Gebrauch der einfallsreichen Waffentypen für Motivation.
Kurzfazit
„Fracture“ bringt definitiv einige frische Zutaten auf den Tisch. Dazu zählen zum Beispiel die Verformungstechnologie und die abgedrehten Waffen. Leider schöpft der Titel diesbezüglich nicht aus dem Vollen. Warum nicht mehr Rätsel einbauen, bei denen der Spieler den Verformer zum Einsatz bringen muss? Und warum wird man ständig von einer regelrechten Horde von Feinden überrannt? Auf diese Fragen werden wohl nur die Entwickler Antworten parat haben. Die haben neben der Kampagne mit ihren Höhen und Tiefen wenigstens noch einen unterhaltsamen Multiplayer dazu gepackt. Sollte eine Fortsetzung zu „Fracture“ produziert werden, könnte ein zweiter Teil sogar Hitpotential besitzen. Vorausgesetzt, die Entwickler merzen die Mängel aus.




