- Dracula: Origin
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PC
Grafik
7
Steuerung
7
Sound
7
Gameplay
8
Multiplayer
Besonderheiten
| Düstere Atmosphäre | |
| Fordernde, aber faire Rätsel | |
| Abwechslungsreiche Schauplätze | |
| Unfreiwillig komische Zwischensequenzen | |
| Hölzerne Animationen | |
| Rätsel müssen manchmal nach Vorgabe gelöst werden |
Systemvoraussetzungen
|
|
Minimum: N/A |
|
|
Empfohlen: N/A |
|
|
Testsystem: 4-GHz-CPU, 2048 MB RAM, 320-MB-Grafikkarte |
Sonstiges
| Preis: | 9,99 € |
| Testversion: | Verkaufsversion |
| Anspruch: | Fortgeschrittene |
| Multiplayer: | nicht vorhanden |
K-Topsy
Effekte
6
Texturen
7
Animation
5
Leistung
7
Detailgrad
8
Stil
8
Während die Darstellung der Schauplätze durchweg gelungen ist, wirken die Charakteranimationen manchmal etwas hölzern und die Videosequenzen unfreiwillig komisch.
Kontrolle
8
Komfort
6
Bis auf das Inventarsystem geht die Kontrolle so leicht von der Hand, wie man es von Point&Click-Adventures gewöhnt ist.
Musik
7
Sprache
7
Effekte
7
Abwechslung
7
Die Soundeffekte bewegen sich allesamt im guten Mittelmaß. Hin und wieder wünscht man sich etwas Abwechslung.
Balance
7
Story
8
Level-Design
8
Innovation
7
Spieldauer
8
K.I.
Motivation
8
Die atmosphärische Geschichte und faire Rätsel motivieren zum Spielen, lediglich kleinere Schnitzer stören den Spielfluss hin und wieder.
Wir wissen es alle: Vampire sind reizvolle Monster. Dracula hat neben seiner Anziehungskraft aber leider auch Schattenseiten.



