Divinity 2: Ego Draconis
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- Publisher: dtp
- Entwickler: Larian Studios
- Genre: Rollenspiel
- Release: 24.07.2009
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PC
Grafik
8
Steuerung
6
Sound
8
Gameplay
8
Multiplayer
Besonderheiten
| Schöne, große Spielwelt | |
| Abwechslungsreiche Missionen | |
| Gutes Fertigkeitensystem | |
| Interessante Charaktere | |
| Recht lange Spieldauer | |
| Dynamische Kämpfe | |
| Gute Missionshandlungen und nette Hauptstory | |
| Gute Musik | |
| Gute Sprecher | |
| Zickige Kollisionsabfrage | |
| Unkomfortable Bedienung | |
| Letztes Drittel weniger fordernd | |
| Drachenmodus unausgereift |
Sonstiges
| Preis: | 17,53 € |
| Testversion: | Download-Muster |
| Anspruch: | Einsteiger - Fortgeschrittene |
| Multiplayer: | nicht vorhanden |
Grafik
Effekte
9
Texturen
8
Animation
7
Leistung
7
Detailgrad
8
Stil
8
Wer „Oblivion“ kennt, weiß in etwa, wie „Divinity II“ aussieht: schöne, weite Landschaften und düstere Gewölbe. Die Höhlen und Verließe sind dabei abwechslungsreicher gestaltet. Eine gute Lichtstimmung, die aber oft etwas abrupt wechselt, sorgt für Atmosphäre.
Steuerung
Kontrolle
8
Komfort
5
Komfort geht anders: Gegenstände muss man einzeln aufheben, das Anvisieren von flinken Gegnern ist etwas nervig, die Karte im Spiel lässt grundlegende Features vermissen. Dennoch bleibt alles steuerbar und kontrollierbar – nur eben unter Standard.
Sound
Musik
9
Sprache
8
Effekte
7
Abwechslung
8
Die Musik von „Divinity II“ ist sehr gut gelungen. Immer wieder erwischt man sich dabei, dass man gern mehr vom Soundtrack hören will. Nur die Wechsel der dynamischen Musik sind mitunter schwer nachvollziehbar. Zum Ausgleich gibt es gute deutsche Sprecher.
Gameplay
Balance
7
Story
7
Level-Design
8
Innovation
7
Spieldauer
9
K.I.
6
Motivation
8
Schöne, abwechslungsreiche Quests mit Entscheidungsfreiheit, ein gutes Fertigkeitensystem und dynamische Kämpfe machen „Divinity II“ zu einem guten Spiel. Eine zickige Kollisionsabfrage und der weniger gelungene Drachenmodus ziehen Punkte ab.
Kurzfazit
Auch wenn „Divinity II“ so einige Schwächen mitbringt, die Pluspunkte wiegen es zum großen Teil wieder auf. Besonders die Quests mit ihren kleinen und großen Entscheidungsnuancen sowie die Charakterentwicklung und die dynamischen Kämpfe wissen zu gefallen.




