Devil May Cry 4
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- Publisher: Capcom
- Entwickler: Capcom
- Genre: Actionspiel
- Release: 08.02.2008
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Playstation 3
Grafik
8
Steuerung
8
Sound
8
Gameplay
7
Multiplayer
Besonderheiten
| Schöne Geschichte mit tollen Zwischensequenzen | |
| Grafisch gelungen | |
| Flotte Kämpfe mit viel Stil | |
| Packende Bosskämpfe | |
| Upgrade-System | |
| Rätselpassagen ... | |
| ... von denen manche auch nerven | |
| vergleichsweise schlechte zweite Hälfte des Spiels | |
| Bonus-Missionen zu schwer | |
| Kamera nicht immer optimal | |
| 25-minütige Installation des Spiels |
Sonstiges
| Preis: | 16,84 € |
| Testversion: | Dt. Verkaufsversion |
| Anspruch: | Mittel |
| Multiplayer: | nicht vorhanden |
Grafik
Effekte
8
Texturen
8
Animation
8
Leistung
8
Detailgrad
8
Stil
9
Grafisch spielt „Devil May Cry 4“ in der obersten Liga problemlos mit. Die Gebäudearchitektur ist einfach wunderschön, die Texturen bis auf wenige Ausnahmen in den Innenlevels ebenso. Die Bewegungen der Helden sind geschmeidig und pfeilschnell. Die Zwischensequenzen zeigen noch einmal deutlich, wie viele Details in den toll designten Figuren steckt.
Steuerung
Kontrolle
8
Komfort
7
Allein durch die pure Spielgeschwindigkeit büßt „Devil May Cry 4“ ein paar Prozenzpunkte ein. Ausweichmannöver und Spezial-Attacken erfordern flinke Finger. Glücklicherweise gibt es für die Combos einen Automatik-Modus, sodass Anfänger nur noch Button-Mashen müssen.
Sound
Musik
8
Sprache
8
Effekte
8
Abwechslung
7
Bei jedem Kampf dröhnt Rockmusik durch die Lautsprecher, die Klingen klirren und die Pistolen krachen ordentlich. Der Soundtrack lässt einem gerade in den Zwischensequenzen immer wieder Schauer über den Rücken laufen.
Gameplay
Balance
7
Story
8
Level-Design
6
Innovation
6
Spieldauer
7
K.I.
7
Motivation
6
„Devil May Cry 4” bietet den gewohnt guten Mix aus haarsträubenden Action- und Geschicklichkeitseinlagen. Leider hat es aber auch zwei Gesichter: Spielt sich die erste Hälfte mit Nero noch abwechslungsreich und packend, wiederholen sich die Levels nachdem ihr Dante übernommen habt. Außerdem mangelt es dem alten Dämonenhalbblut an neuen Aktionen.
Kurzfazit
„Devil May Cry 4“ schafft den Sprung auf die Next-Generation-Konsolen mit Abstrichen: Trotz toller Optik und packenden Kämpfen scheitert der Capcom-Titel am Leveldesign.




