DRIV3R
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- Publisher: Atari
- Entwickler: Ubisoft Reflections
- Genre: Rennspiel
- Release: 18.03.2005
- Dabei seit:
- 30.11.2005
- Erste Leserwertung:
- 30.11.2005
- Letzte Leserwertung:
- 06.10.2010
- Anzahl Leserwertungen:
- 60
- Detailierte:
- 59 (98%)
- Kurze:
- 1 (2%)
- Wörter gesamt:
- 27.532
- Verdiente KOINS:
- 586
- Ø Qualität ingesamt:

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Grafik 5 |
Grafisch ist das Ganze mittelmäßig. Die Charaktare sind überhaupt nicht animiert und selbst bei meinem High-End PC leidet die Grafik an Pop-ups. Manchmal ist mir das Spiel sogar ohne Grund abgestürzt. Die Zwischensequenzen sind dafür recht schön gestaltet und die Autos explodieren sogar etwas realistischer als in GTA. Mit der Thrill Cam und den Regisseur-Modus kann man sein eigenes Spiel filmen. Somit lassen sich spektakuläre Explosionen oder atemberaubende Verfolgungsjagden sich noch einmal in der Zeitlupe ansehen. |
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Steuerung 3 |
Die Steuerung ist einfach nur mies. Das Schießsystem ist extrem unpräzise und die Kameraführung ist irreführend. Tanner bewegt sich zudem sehr unauthentisch. Der Mix zwischen Gamepad und Tastatur-Steuerung die automatisch eingestellt ist sofern ihr ein Gamepad besitzt ist eine einzige Katastrophe. Am besten sofort zu den Einstellungen übergehen! |
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Sound 5 |
Die deutsche Sprachausgabe ist einfach miserabel, aber zum Glück kann man sie im Menü gegen die englische auswechseln. Dort kann man solche Stars wie Michael Madsen, Ving Rhames, Michelle Rodriguez, Mickey Rourke und Iggy Pop begrüßen. Kaum hat man das Spiel eingelegt wird man von einer grauenvollen Musik begrüßt, die manch andere sicher gut finden. Na ja jedem das Seine. |
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Gameplay 6 |
In drei nachgebildeten Städte (Miami, Nizza und Istanbul) treibt ihr als Tanner dem Undercover Agenten euer unwesen. Die Story ist oft vorhersehbar und nicht sehr gelungen. Die K1 der Gegner ist unter aller Sau. Wie in GTA: San Andreas kann man alle 3 Städte frei erkunden. Allerdings nicht unbedingt im Undercovermodus (der eigentliche Hauptteil des Spiels) sondern im Freie Fahrt Modus wo ihr eigentlich kein wirkliches ziel habt. Im Undercovermodus bleibt euch eher wenig Zeit die Landschaft zu erkunden, da ihr in den 26 Missionen unter enormen Zeitdruck gesetzt seid. |
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Fazit |
Schon nach kurzer Zeit des Zockens ist mir am Spiel aufgefallen, das die Steuerung es fast unmöglich macht zu Fuß Missionen zu meistern. Es wäre am besten gewesen wäre man den beiden Vorbildern auf der PSone gefolgt wäre und aus Driver 3 ein reines Rennspiel mit viel Action gemacht hätte. Nur auf dem Wagen unterwegs gesehen sieht das Ganze schon ganz anders aus. Das Spielgefühl ist einfach super, wenn man mit einem Motorrad durch die Cities braust. Nebenbei gibt es noch 70 komplett zerstörbare Fahrzeuge darunter neben Autos und Motorrädern auch Trucks und Boote. Die Missionen sind leider etwas zu schwer geraten. kugla, 17.07.2006 |




