- Conflict: Denied Ops
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- Publisher: Eidos
- Entwickler: Pivotal Games
- Genre: 3D-Shooter
- Release: 06.02.2008
- PC
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Playstation 3
Grafik
5
Steuerung
7
Sound
6
Gameplay
6
Multiplayer
6
Besonderheiten
| Variierende Einsatzorte | |
| Gute Befehlssteuerung | |
| Nervige Vehikelmissionen | |
| Kaum Taktik | |
| Vermurkste KI | |
| Altbackene Grafik |
Sonstiges
| Preis: | 21,50 € |
| Testversion: | Review-Version |
| Anspruch: | Mittel |
| Multiplayer: |
Online (16) Splitscreen (2) |
K-Topsy
Effekte
6
Texturen
5
Animation
5
Leistung
5
Detailgrad
6
Stil
6
Während die PC-Version einen kleinen Tick hübscher ist, verschreckt euch die PS-Fassung mit besonders matschigen Texturen, klobigen Visagen und detailarmen Levels.
Kontrolle
7
Komfort
6
Hat man seinen Kollegen mit der intuitiven Befehlsvergabe noch gut im Griff, wird’s bei der Steuerung des eigenen Konterfeis brenzlig. Freilich kann man über die dezente Ungenauigkeit der Bedienung hinwegsehen, jedoch war die Frustschwelle bei den Vehikelmissionen schnell überschritten.
Musik
6
Sprache
5
Effekte
7
Abwechslung
6
Da dauernd was in die Luft fliegt oder geballert wird, was das Zeug hält, wird die miese Lokalisierung erfreulicherweise geschickt übertont. Aber was nützt das schon, sind doch sowohl die Effekte als auch der Soundtrack nur geringfügig besser.
Ausstattung
6
Balance
6
Leistung
7
Splitscreen-Koop hin oder her, allein mit den Standardmodi gewinnt man bei uns höchstens den Award für Faulenzerei. Aber den gibt’s weder virtuell noch materiell, da wir uns dafür in Unkosten stürzen müssten.
Balance
6
Story
5
Level-Design
6
Innovation
5
Spieldauer
7
K.I.
5
Motivation
5
Die Grafik von vorgestern und gar den dummen CPU-Kader könnte ich ja noch verschmerzen. Vielmehr stört es mich aber, dass nonstop draufgehalten wird, denn das versprochene Teamwork ist eine einzige Mogelpackung. Da vermag selbst die ein oder andere packende Mission nicht mehr zu motivieren.
Standardware soweit das Auge reicht. So sieht’s zumindest im Shooter-Segment beim Händler ums Eck aus. Als wäre das nicht schon schlimm genug, erweitert „Denied Ops“ dieses Angebot an mittelprächtigen Ego-Ballereien – pfui!



