- Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3
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- Publisher: Electronic Arts
- Entwickler: Electronic Arts
- Genre: Echtzeitstrategie
- Release: 31.10.2008
- PC
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Xbox 360
Grafik
7
Steuerung
8
Sound
9
Gameplay
8
Multiplayer
8
Besonderheiten
| Zwischensequenzen | |
| Gelungene Synchronisation | |
| Hintergrundmusik | |
| Flottes Gameplay | |
| Gute Steuerung | |
| KI-Aussetzer | |
| Wenig Strategie |
Sonstiges
| Preis: | 12,60 € |
| Testversion: | Verkaufsversion |
| Anspruch: | Mittel |
| Multiplayer: |
Online (4) Splitscreen (2) |
K-Topsy
Effekte
8
Texturen
6
Animation
7
Leistung
7
Detailgrad
6
Stil
7
„Alarmstufe Rot“ ist vor allem eins: bunt. Auf den ersten Blick mag das mit dem kriegerischen Konzept nicht so ganz zusammenpassen, etabliert sich aber relativ schnell und hinterlässt einen positiven Eindruck.
Kontrolle
8
Komfort
7
Für reichlich Skepsis könnte die Steuerung sorgen. Immerhin: Ein Echtzeit-Strategie-Spiel für die Konsole, da könnte man meinen, das artet in völlige Unübersichtlichkeit aus. Falsch gemeint! Dank den drei Panzer-Ausbildern erlernt man die Bedienung des Controllers im Handumdrehen.
Musik
9
Sprache
9
Effekte
8
Abwechslung
7
Neben den Sequenzen ist die Soundausgabe das heimliche Highlight von „Alarmstufe Rot 3“ Da, wo viele andere Spiele in blasser Monotonie versinken, überzeugt der EA-L.A.-Titel mit rockigen Musikstücken, die optimal zur Szenerie passen. Auch die deutsche Synchro ist nicht zu verachten. Im Gegenteil: Sie gibt der hochklassigen Schauspieler-Besetzung den letzten Feinschliff.
Ausstattung
8
Balance
7
Leistung
7
Im Multiplayer-Modus könnt ihr entweder mit einem weiteren Spieler die Kampagne durchzocken oder euch mit anderen Spielern messen. Dabei zeigt sich insbesondere der Koop-Modus für die Kampagne als spaßig, immerhin ersetzt der den zwangszugewiesenen Verbündeten – und man kann sich leichter absprechen und somit interagieren. Passt!
Balance
8
Story
7
Level-Design
7
Innovation
7
Spieldauer
7
K.I.
6
Motivation
8
Hektisch, zeit- und gnadenlos: Das ist das Gameplay von „Alarmstufe Rot 3“. Langeweile kommt garantiert nicht auf, denn gefordert wird man als Spieler pausenlos – sei es durch den Verbündeten, der keine Lust hat, auf euch zu warten, oder den Gegner, der euch seine Sprüche per Video-Messages reindrückt. Durch das rasche Vorgehen werden die Missionen nie eintönig, sondern unterhalten von Anfang bis zum bitteren Ende. Super!
Obwohl „Alarmstufe Rot 3“ nicht viel taktisches Verständnis verlangt, unterhält es doch allein dadurch, dass es den Spieler vollends und pausenlos unterhält. Leichtbekleidete Offizierinnen, schnelle Schlachten, selbstironische Zwischensequenzen, sprechende Panzer – was will man mehr?



