- Burnout Paradise
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- Publisher: Electronic Arts
- Entwickler: Criterion Games
- Genre: Rennspiel
- Release: 23.01.2008
- Dabei seit:
- 06.08.2006
- Erste Leserwertung:
- 23.10.2007
- Letzte Leserwertung:
- 23.12.2009
- Anzahl Leserwertungen:
- 385
- Detailierte:
- 219 (57%)
- Kurze:
- 166 (43%)
- Wörter gesamt:
- 75.711
- Verdiente KOINS:
- 3.322
- Ø Qualität ingesamt:

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Grafik 9 |
Grafisch bietet Paradise Ciy einiges, man kriegt einen echten amerikanischen Führerschein mit seinem Spielerbild drauf, ein echt coole Sache, wie ich finde, sowas habe ich persönlich bisher noch ie in einem spiel gesehen, ziemlich clever sowas einzubauen. Die Texturen sehen zwar zum Teil ziemlich alt und Old School aus, aber wenigstens sind sie sehr gut zu erkennen. Die Animationen sehen ziemlich actionreif aus. De Details sind vielleicht etwas zu schwach, aber wirklich nur ein klein wenig. |
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Steuerung 8 |
Die Steuerung bei Burnout Paradise is total einfach, zum größten Teil ist die Tastenbelegung so wie in jedem Rennspiel angelegt. RT: Gas, LT: Bremse, X: Driften, mehr ist zu Anfang nicht wirklich wichtig. Den Kamerawinkel kann man natürlich auch manuell verändern, nur in dieser Hinsicht gibt es leider nicht viele Möglichkeiten, man kann zwar zur Seite schauen und auch nach hinten, aber von den Kameraperspektiven hat man nur sehr wenig zur Auswahl. |
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Sound 8 |
Die Hintergrundmusik ist ständig ziemlich rockig angelegt, aber eine härtere Sorte Rock hört man, aber trotzdem angenehm, nachts sollte man den Fernseher dennoch etwas leiser stellen um nicht die Nachbarn zu wecken. Die Soundeffekte sind vom technischen Standpunkt aus nicht viel anders als die Hintergrundmusik, die ist auch sehr laut, besonders beim Gas geben ist es ziemlich offensichtlich was man dort fährt oder versucht zu fahren. |
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Gameplay 7 |
Burnout Paradise bietet zwar einige schöne Ansichten eines Spiels an, so wie den coolen und eigenen Führerschein, die Steuerung ist simpel, aber dennoch sehe ich auf den ersten Blick nichts an dem Spiel was einzigartig oder besonders spektakulär sein soll. Das Ziel ist im Pausenmenü vermerkt. Mit seiner Subkarte während des Spielverlaufs kommt der ein oder andere eventuell nicht so gut mit klar, denn die verläuft nicht so wie man fährt, sie dreht sich nicht mit, wenn man z.B. nach links abbiegt, das ist ein kleiner Nachteil im Spiel. |
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Fazit |
In Burnout Paradise muss man zunächst die Stadt auf eigene Gefahr erkunden um die Stadt kennenzulernen und um zu erfahren wo was ist. Das macht mir persönlich etwas weniger Spaß, aber das ist auch eine gute Gelegenheit um das Spiel intensiv zu erkunden und die Straßen auswendig oder auch erstmal um die Stadt kennenzulernen. In der Zwischenzeit findet man Werkstätten die dein Auto in Sekunden reparieren oder die dem Auto einen neuen Lack verpassen, all sowas findet man auf der Route der Ungewissheit und noch mehr... An Tankstellen kann man Boost tanken und mit dem Boost werden die Stunts noch viel geiler. preach18, 09.07.2009 |



