Black
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- Publisher: Electronic Arts
- Entwickler: Criterion Games
- Genre: Ego-Shooter
- Release: 28.02.2006
- Dabei seit:
- 30.11.2005
- Erste Leserwertung:
- 30.11.2005
- Letzte Leserwertung:
- 06.10.2010
- Anzahl Leserwertungen:
- 60
- Detailierte:
- 59 (98%)
- Kurze:
- 1 (2%)
- Wörter gesamt:
- 27.532
- Verdiente KOINS:
- 586
- Ø Qualität ingesamt:

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Grafik 8 |
Die Grafik ist einfach genial (ist vom Entwicklerteam Criterion, die hatten die Grafikengine solcher Perlen wie Burnout und Pro Evo Soccer entwickelt). Die Umgebungen sind tiefgründig und schon in der ersten Missionen befindet man sich in einem rund um zerstörten Gebiet. Es gibt einige Dinge die sich in Black zerstören lassen, so ist ein Fass oder ein Benzintank terstöbar, dass davorstehende Feinde in den Tod reißt. So habt ihr weniger Arbeit zu verrichten und trägt weniger Schaden davon. Innerhalb der Level gibt es keine Ladeunterbrechung, was sehr positiv ist, da man einfach alle grafischen Details wie Einschusslöcher sehen kann. |
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Steuerung 9 |
Ballern, Ballern, Ballern! Mehr braucht ihr bei diesen Spiel eigentlich nicht. Aber ihr könnt es natürlich auch alles auf die stille Art und Weise übernehmen und in Deckung gehen, euch anschleichen und die Gegner mit einer lautlosen Pistole infiltrieren. Beide Arten sind möglich. Die Steuerung sollte für Anfänger, sowie hartgesottenen Zockern kein Problem darstellen. Man steuert sein Ziel automatisch an, was auf der Konsole aber sowieso notwendig ist. Das Game steuert ihr aus der Egoperspektive aus gesehen, ist ja auch ein Ego-Shooter. |
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Sound 6 |
Der Knall nach einem Schuss oder das dumpfe Geräusch einer lautlosen Pistole wurden sehr realistisch umgesetzt. Die Orchestermusik ist eher durchschnittlich und wird falsch im Spielgeschehen eingestzt, so erwartet man sich eigentlich einen spannenderen Sound, wenn man in einem Schussduell verwickelt ist, dem ist aber leider nicht so. |
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Gameplay 8 |
"Black" bietet zwar eine Story, aber die hat keine wichtigere Bedeutung, da das Hauptziel ist alle niederzuballern. Black kommt ohne Stealthpassagen und ohne Einsatz mit einen fahrbaren Untersatz aus. Wie Burnout ist das Game sehr arcadelastig nur das bei Black noch mehr Dinge zerstört werden, als beim Autorennspiel. Die Schauplätze sind relativ unterschiedlich, so schießt ihr euch durch eine russische stadt, treibt am Friedhof euer Unwesen und haltet euch auf einem Schrottplatz auf. |
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Fazit |
Das Game ist voller Action, daher kommen alternative Lösungswege und die Bewegungsfreiheit zu kurz. Außerdem fehlt das "Über - die - Ecke - lugen". Leider gestaltet sich das Game ein wenig unrealistisch, als "Einmannarmee" jeden erdenklichen Gegner auszuschalten, aber es soll halt Spaß machen. Als Waffen stehen euch diverse Pumpguns, MG's, MP's, Pistolen, Raketenwerfer und Scharfschützengewehre zur Verfügung. Das Game ähnelt von der Atmosphäre gesehen ein wenig an Killzone. Leider ist das Game nicht sehr umfangreich, denn ich hatte die Story in circa 10 Stunden erledigt. Die wneige Speichermöglichkeiten sind ein weiteres Manko, es macht einfach keinen Spaß schon 20 Minuten zu zocken und dann kommt man immer an der gleichen Stelle nicht weiter und muss wieder dort anfangen, wo man vor 20 Minuten war. Das ist nicht sehr motivierend und lässt schnell eine andere Disc in die Playstation einlegen. Der Gegner KI ist leider auch nicht gerade die Intellegenteste... kugla, 31.12.2006 |




