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  • Beowulf

  • PC
  • Xbox 360
  • Playstation 3
Beowulf
Spielspaß
50%

Grafik

7

Steuerung

5

Sound

7

Gameplay

6

Multiplayer

Leserwertung

PC38%
Xbox 36068%
Playstation 360%
9 Teilnehmer

Besonderheiten

Spiel zum Film
Schöne Grafikeffekte
Dümmliche KI
Nervige Quicktime-Events
Story wird kaum erzählt
Stupides Abmetzeln
Pseudo-Spieltiefe durch Wut/Heldentum
Stellenweise träge Kamera
Performance spielentscheidend

Systemvoraussetzungen

Minimum: N/A
Empfohlen: N/A
Testsystem: 3-Ghz-CPU, 2 GB RAM, 256-MB-Grafikkarte

Sonstiges

Preis: 2,13 €
Testversion: Verkaufsversion
Anspruch: Fortgeschrittener
Multiplayer: nicht vorhanden
K-Topsy

Grafik

Effekte

8

Texturen

7

Animation

7

Leistung

8

Detailgrad

7

Stil

7

Habt ihr einen Rechner mit der Kraft von dreißig Männern, präsentieren sich Beowulfs Heldentaten zwar grafisch sehr ansehnlich, die Kämpfe jedoch enden recht häufig in unübersichtlichem Gewusel. Zudem sind Freund und Feind im Eifer des Gefechts gelegentlich nur schwer voneinander zu unterscheiden.

Steuerung

Kontrolle

6

Komfort

4

Die Steuerung ist im Endeffekt reines Buttonsmashing. Sowohl die Kämpfe mit ihren Kombos als auch die Quicktime-Events bieten hier wenig Abwechslung. Auch die Kamera reagiert in turbulenten Situationen ein wenig träge.

Sound

Musik

7

Sprache

6

Effekte

7

Abwechslung

4

Egal ob Recken oder Dämonen, alle rufen permanent Beowulf, bis die Ohren bluten. Und auch die interaktiven Schlachtgesänge sind wenig abwechslungsreich. Ansonsten orientiert sich das Spiel musikalisch am Film.

Gameplay

Balance

5

Story

6

Level-Design

5

Innovation

5

Spieldauer

5

K.I.

4

Motivation

4

Spieltechnisch bietet „Die Legende von Beowulf“ in knapp vier bis fünf Stunden Spielzeit kaum Abwechslung. Sämtliche Spielmodi und Features wie beispielsweise Wut/Heldentum oder das Befehlssystem für die Recken sind ansatzweise ganz nett, aber kratzen nur an der Oberfläche dessen, was eigentlich möglich gewesen wäre.

Kurzfazit

„Die Legende von Beowulf“ bietet spielerisch nur hübsch präsentierte Metzelorgien, deren Spieltiefe bereits nach einer Spielstunde verschlissen ist.