Batman: Arkham Asylum
-
-
-
- Publisher: Eidos
- Entwickler: Rocksteady Studios
- Genre: Actionspiel
- Release: 28.08.2009
Für eine cineastische, düstere Inszenierung
Grafik
9
Steuerung
8
Sound
8
Gameplay
7
Multiplayer
Besonderheiten
| filmreife Inszenierung | |
| düstere Comic-Atmosphäre | |
| gute Sprecher | |
| rasantes Kampfsystem | |
| Sammelsurium an skurrilen Gegnern | |
| realistische Physik | |
| Backtracking-Passagen | |
| eher schwache KI | |
| größtenteils fades Missionsdesign |
Sonstiges
| Preis: | 26,95 € |
| Testversion: | Verkaufsversion |
| Anspruch: | Anfänger – Fortgeschrittene |
| Multiplayer: | nicht vorhanden |
Grafik
Effekte
9
Texturen
8
Animation
8
Leistung
9
Detailgrad
9
Stil
9
„Arkham Asylum“ fängt die düstere Atmosphäre der Comicvorlage hervorragend ein – angefangen beim gelungenen Charakterdesign und den geschmeidigen Animationen bis hin zur liebevoll gestalteten Irrenanstalt und den hübschen Lichteffekten. Am PC beschert die PhysX-Implementierung noch wuchtigere Explosionen und realistischere Nebeleffekte. Sogar die Faustkämpfe wirken einen Tick brachialer.
Steuerung
Kontrolle
8
Komfort
8
Die Fledermaus lässt sich mit Maus und Tastatur genauso komfortabel dirigieren wie mit dem Controller. Sowohl die Stealth-Einlagen als auch die Prügelpassagen hat man in wenigen Minuten verinnerlicht.
Sound
Musik
8
Sprache
9
Effekte
8
Abwechslung
8
Zwar ertönt nicht die offizielle „Batman“-Musik, aber die pompösen Orchesterklänge ergänzen das Spiel auch ganz gut. Hervorragend ist die Riege der deutschen Sprecher. Selbst den kleinsten Nebenfiguren hat man glaubwürdige Stimmen verpasst.
Gameplay
Balance
7
Story
9
Level-Design
7
Innovation
6
Spieldauer
8
K.I.
6
Motivation
8
Die Story überzeugt dank filmreifer Inszenierung und zahlreicher Twists auf ganzer Linie. Besonders die surrealen Erzählmomente haben uns gut gefallen. Die Gegner-KI bewegt sich leider nicht auf dem gleichen Niveau. Ein etwas abwechslungsreicheres Missionsdesign hätte dem Titel ebenfalls nicht geschadet.
Kurzfazit
„Arkham Asylum“ ist wie ein guter Comic: Es fesselt einen von Anfang an, obwohl es Passagen gibt, die nicht so überzeugen. Und wenn man am Ende angekommen ist, fängt man noch mal von vorne an.




