- Area 51
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- Publisher: Midway
- Entwickler: Midway
- Genre: 3D-Shooter
- Release: 19.05.2005
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PC
Grafik
7
Steuerung
7
Sound
7
Gameplay
6
Multiplayer
6
Besonderheiten
| Solide Shoterkost | |
| Lahme KI | |
| Deutliche Konsolenvewandschaft | |
| Kein gedrucktes Handbuch |
Systemvoraussetzungen
|
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Minimum: N/A |
|
|
Empfohlen: N/A |
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Testsystem: 3 GHz -CPU, 2048 MB RAM, 128-MB-Grafikkarte |
Sonstiges
| Preis: | 18,75 € |
| Testversion: | Verkaufsversion |
| Anspruch: | Anfänger - Profi |
| Multiplayer: | nicht vorhanden |
K-Topsy
Effekte
7
Texturen
6
Animation
7
Leistung
7
Detailgrad
7
Stil
5
Schöne Partikeleffekte, Blur-Filter und Explosionen sind die Vorteile der Konsolenherkunft. Dafür sind die Texturen etwas abwechslungsarm. Auch den Gegnertypen mangelts an Vielfalt. Summa summarum halten sich Schwächen und Stärken die Wage – gerade im Shootergenre muss ein PC-Spiel mehr bieten...
Kontrolle
7
Komfort
7
Hier gibt’s kaum was zu meckern – typische Standartkost. Mit Maus und Tastatur bewaffnet saust ihr bequem durch die Levels. Lediglich die Menüführung hätte etwas komfortabler ausfallen können.
Musik
7
Sprache
8
Effekte
7
Abwechslung
6
Es rummst ordentlich bei den Explosionen und die Aliens röcheln wie in ihren besten Jahren. Die professionellen Sprecher machen ein Gros der Atmosphäre aus – wenn auch etwas mehr Lippensynchronität nicht geschadet hätte...
Ausstattung
5
Balance
7
Leistung
7
Auf eine Netzwerk-Funktion wurde verzichtet, so dass ihr euch mit bis zu 15 weiteren Spielern im Internet kloppen müsst. Die Skins sind sehr simpel geraten und ohne Fahrzeuge und Charakterklassen ist es dann doch irgendwie öde...
Balance
7
Story
5
Level-Design
7
Innovation
5
Spieldauer
6
K.I.
6
Motivation
6
Also ein bisschen mehr Abwechslung hätte „Area 51“ wirklich nicht geschadet. Die Story ist vorhersehbar und geradlinig. Die Rätsel kann man ebenso wenig wie die Gegner als intelligent bezeichnen und die Spieldauer ist zudem relativ kurz. Hier hagelt es Minuspunkte.
Der Shooter „Area 51“ wird im Gegensatz zum Spielhallenautomaten nicht in die Ära der Videospielgeschichte eingehen. Als Snack für Schießwütige, denen es derzeit an Kanonenfutter mangelt, durchaus zu empfehlen. Alle anderen warten auf „Quake 4“.



