Nach dem Rechtsdebakel mit Publisher Electronic Arts und diversen Beschwerden über unzählige Bugs stand der Erfolg von „Anstoss 4“ unter keinem guten Stern - fatal für Entwickler Ascaron, der erst kürzlich knapp der Pleite entkommen konnte.
Mittlerweile hat sich das Chaos, was durch einen Produktionsfehler verstärkt wurde, wieder gelegt. „Anstoss 4“ steht in den Händlerregalen und erfreut sich wie seine Vorgänger großer Beliebtheit: bereits 30.000 Exemplare konnten verkauft werden, was den Manager aus Gütersloh in die Top 3 der Media Control-Charts buxierte.
An den Hauptkonkurrenten „Fussball Manager 2003“ kommt Ascaron jedoch noch nicht heran: EA Sports’ hauseigene Produktion hütet weiterhin die Pole Position der Verkaufscharts.



